Mitteldeutscher IQ-Innovationspreis ging nach Ostthüringen
Das Hans-Knöll-Institut in Jena entwickelte ein neues Tuberkulose-Antibiotikum

Am Hans-Knöll-Institut wurde ein neues Tuberkulose-Antibiotikum entwickelt. Weitere Informationen zum Institut gibt es auf der Internetseite, von der auch dieses Genrefoto stammt.
  • Am Hans-Knöll-Institut wurde ein neues Tuberkulose-Antibiotikum entwickelt. Weitere Informationen zum Institut gibt es auf der Internetseite, von der auch dieses Genrefoto stammt.
  • Foto: www.leibniz-hki.de / Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie / Hans-Knöll-Institut
  • hochgeladen von Daniel Dreckmann

„Wir freuen uns sehr, dass heute das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Hans-Knöll-Institut) für sein Forschungsergebnis - ein neues Tuberkulose-Antibiotikum - den mitteldeutschen IQ Innovationspreis erhalten hat. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger aus Ostthüringen“, so Almut Weinert, Leiterin Wirtschaft und Technologie in der IHK Ostthüringen.

Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde gemeinsam von den Industrie- und Handelskammern aus Halle-Dessau, Leipzig und Ostthüringen zu Gera gestiftet.

„Medikamentenentwicklung ist ein immens aufwändiger, langwieriger und kostenintensiver Prozess. Umso wichtiger ist es, schon sehr früh regionale Wirtschaftsunternehmen, wie die HAPILA GmbH in Gera, einzubeziehen. Für das beispielgebende Kooperationsprojekt von Forschung und Industrie wünschen wir uns viele Nachahmer. Zudem ist es Beleg dafür, wie aus exzellenter Forschung marktfähige Produkte werden.Der Preis würdigt auch die erbrachte Teamleistung und trägt dazu bei, die Produktentwicklung weiter voranzubringen. Gleichzeitig ist er Aushängeschild für die Attraktivität und Leistungsfähigkeit des Forschungs- und Wirtschaftsstandortes Thüringen“, betont Almut Weinert.

Hintergrund: 
Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland werden neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in fünf branchenspezifischen Clustern gefördert. Zusätzlich ermittelt eine branchenunabhängige Jury aus den 10 Finalisten der Cluster den Gesamtsieger des Wettbewerbs. „IQ“ steht für Innovationsquotient.

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland wird von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland veranstaltet. In ihr engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland.

Quelle: Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera

Autor:

Daniel Dreckmann aus Zeulenroda-Triebes

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