Eintauchen in kurze Filme

15 Jahre ist es inzwischen alt, das Jenaer Kurzfilmfestival "cellu l'art", das zum großen Teil von Studenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena organisiert wird. Zum kleinen Jubiläum wird es dieses Jahr neben einem internationalen Wett­bewerb, in dem 38 Kurzfilme aus 13 Ländern um die Preise als bester Film, beste filmische Spezialform und den Preis der Jugendjury konkurrieren, auch diverse Sonderprogramme geben. Neben einem Rückblick auf die Höhepunkte von 15 Jahren Festivalgeschichte gibt es im Länderschwerpunkt auch wieder Kurzfilme aus einer ausgewählten Filmnation zu sehen. "Brasilien hat uns bereits in den letzten Jahren immer wieder filmisch und kulturell fasziniert und war einfach mal dran. Und die Fußball-WM 2014 hat im Hinblick auf diese Auswahl auch einen gewissen Einfluss gehabt", begründet der Vorstandsvorsitzende Christoph Matiss diese Entscheidung.

Filmpreis für Toleranz wird verliehen

Stolz zeigt sich der Verein darauf, dass er den von Oberbürgermeister Al­brecht Schröter gestifteten "Jenaer Filmpreis für Toleranz" etablieren konnte, der dieses Jahr gemeinsam von Fach- und Jugendjury zum dritten Mal an engagierte Wett­bewerbsbeiträge vergeben wird. "Mit diesem Preis setzen wir nicht nur ein Zeichen für Toleranz, sondern zeigen auch, wie vielfältig der künstlerische und dokumentarische Umgang mit politisch wie sozial brisanten Themen im Kurzfilm sein kann", so Matiss Stellvertreterin Wiebke Winter.
Den Auftakt bildet bei freiem Eintritt am heutigen Dienstag, 22. April, ab 19.30 Uhr ein Open Air am Johannestor, zu welchem die skurrilsten Beiträge aus den letzten Jahren zu sehen sein werden. Ab Mittwoch, 23. April, werden die Filmblöcke des internationalen Wettbewerbs und des Länderschwerpunkts im Jenaer Volksbad zu sehen sein.

Am Freitag lädt zur cellu l'art-Party ab 23.30 Uhr Oliver Goldt vom Jenaer Musiklabel "Freude am Tanzen" ins Volksbad ein, am Samstag sorgen bei der Aftershow-Party ab 23 Uhr "Tourist & Baccara" im Theatercafé dafür, dass Fans von Techno und House auf ihre Kosten kommen. So kann der Zuschauer auch beim Tanzen eintauchen in die faszinierende Welt des kurzen Films.

Autor:

Lutz Granert aus Jena

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