"DIE FASZINATION UND VIELFALT SÜDOSTEUROPAS "
Kultur- und Informationstage des Fachbereichs „Südosteuropastudien“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 4. - 6. Dezember 2019

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Das Fach Südosteuropastudien der Universität Jena wird vom 4. bis 6. Dezember präsentiert:

Auf „Rundreise“ durch den Südosten Europas

Südosteuropa wird oft als Krisenherd, als Unruheregion in Europa wahrgenommen. Diese einseitige Wahrnehmung verstellt den Blick auf vielfältige Kulturen, die weit mehr zu bieten haben als Armut und Tristesse. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende des Instituts für Slawistik und Kaukasusstudien der Universität Jena laden vom 4. bis 6. Dezember zu einer „Rundreise“ durch den Südosten Europas ein. „Die Faszination und Vielfalt Südosteuropas“, so sind die Kultur- und Informationstage des Fachbereichs „Südosteuropastudien“ überschrieben, zu denen im Rahmen der Kleine-Fächer-Wochen eingeladen wird.

Das Programm ist so vielfältig wie die Region, die in den Fokus genommen wird. Gezeigt werden Dokumentarfilme aus Rumänien, Montenegro und Bulgarien, der Studiengang Südosteuropastudien wird multimedial und interaktiv präsentiert und in zahlreichen Vorträgen erfahren die Gäste Neues aus Politik und Gesellschaft der südosteuropäischen Staaten sowie spannende Themen aus Forschung und Lehre der Dozenten. Wer möchte, der kann traditionelle Musik und Tänze kennenlernen oder kulinarische Köstlichkeiten entdecken.

„In einer Fotoausstellung zeigen wir Gesichter und Landschaften Südosteuropas“, sagt Dr. Christoph Giesel, der die Kultur- und Informationsstage mit vorbereitet hat. Die Fotos sind vollständig ab dem 10. Dezember bis zum 31. Januar 2020 im Campus-Foyer zu sehen (Carl-Zeiss-Straße 3), danach werden sie im Hauptgebäude der Universität gezeigt (Fürstengraben 1).

Ein besonderer Höhepunkt des dreitägigen Programms wird zum Ausklang am 6. Dezember ab 20.30 Uhr im Auditorium „Zur Rosen“ geboten: Die Gruppe „Canticas de Sefarad“ gibt ein Konzert. Zu erleben ist traditionelle jüdisch-sephardische Musik mit Gesang in Ladino – der Sprache der sephardischen Juden, die 1492 des Königreichs Spanien verwiesen wurden. „Canticas de Sefarad“ spielen vor allem Festtags-, Tanz- und Liebeslieder sowie Schicksalsballaden. Der Klang aus Gesang, Querflöte, Gitarre, Percussions und Trommeln reißt das Publikum immer wieder von den Stühlen und animiert zum Mitschwingen und Tanzen.

Das Programm im Internet:
www.gw.uni-jena.de/Fakultät/Kleine+Fächer/Programm/Südosteuropastudien_+Rumänistik_+Die+Faszination+und+Vielfalt+Südosteuropas-p-5055.html

Die Kultur- und Informationstage finden im Rahmen der Kleine Fächer-Wochen der FSU Jena statt.
 
www.gw.uni-jena.de/kleinefaecher_programm.html

Autor:

Casha Ipach aus Jena

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