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Osterhasen im Stress - Kaninchen müssen helfen

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Hasen haben Stress: Bald müssen sie wieder Ostereier und andere Überraschungen verstecken. Dabei meiden sie die Öffentlichkeit, zumal sich ihre Lebensbedingungen immer mehr verschlechtert haben. Deshalb geht es mit dem Hasennachwuchs nicht so schnell voran wie bei den Kaninchen, die immer öfter beim Ostereierverstecken helfen müssen. Vom Menschen als "Stallhase" gezüchtet, vermehren sie sich sehr zügig und steigen immer stärker ins Ostergeschäft ein.

Aus gleicher Tierfamilie stammend, sind Hase und Kaninchen doch nicht gleich.
Der Hase lebt oberirdisch, ist bis zu 70 Zentimeter lang, von bräunlicher Färbung, flink, furchtsam und scheu. Jährlich kommen bis zu dreimal ein bis vier Junge zur Welt, die bereits im ersten Lebensjahr fortpflanzungsfähig sind.
Kaninchen leben in Höhlen, haben ein graues Fell, sind kleiner und schlanker, gebären jährlich in acht Würfen bis zu 80 Junge, die ab dem sechsten Monat zeugungsfähig sind.

Bei dieser Entwicklung wundert es nicht, dass Kaninchen den Hasen den Rang ablaufen. Zudem werden immer öfter die Tiere selbst zum Ostergeschenk. Sie sind nach Hund, Katze und Wellensittich das beliebteste "lebende Kuscheltier".

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