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Verstärkte Kooperation - Lehrauftrag ausgeweitet

Gabriele Beibst, David Hirsch und Herbert Sillmann (v.li.) verstehen die Kooperationsverträge als Ausbau eines bereits bestehenden Netzwerks
Gabriele Beibst, David Hirsch und Herbert Sillmann (v.li.) verstehen die Kooperationsverträge als Ausbau eines bereits bestehenden Netzwerks
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„Eine dynamische, vernetze Arbeit ist grundlegend für ein besseres Bildungsergebnis.“ David Hirsch, Geschäftsführer der ÜAG GmbH, sieht in der verstärkten Kooperation mit der Fachhochschule und dem Berufsschulzentrum Jena-Göschwitz neue Aufgaben und Ziele. Unter dem Motto „Mit starken Partnern ins Jubiläumsjahr“ wurden Kooperationsverträge unterzeichnet und eine neue Struktur geschaffen, innerhalb derer sich der Einsatz von Praktikanten ausweiten und verstärken lässt. Studenten erhalten somit einen notwendigen Einblick in praktische Vorgänge ihrer Studiengänge. Die Zusammenarbeit mit dem Berufsschulzentrum ist auf die Schulsozialarbeit ausgerichtet: Beratungsangebote einerseits, bis hin zur individuellen Unterstützung der Schüler und jungen Erwachsenen. Der Blick in die Zukunft eröffnet eine neue Sicht auf gemeinsame und vor allem bessere Ergebnisse. Michael Kaden, zuständig für die Projektentwicklung, geht es bei der Praxisorientierung im Rahmen der Schulsozialarbeit um die berufliche Integration von Jugendlichen. Schulleiter des Berufsschulzentrums, Herbert Sillmann, vertraut dabei auf die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ÜAG und sieht in der Zukunft den Abbau von falschen Ansichten und genereller Überforderung der Schüler. Die Studenten hingegen sollen direkt mit konkreten Projekten konfrontiert werden, um „falsche Vorstellung ausräumen zu können“, erklärt Prof. Dr. Gabriele Beibst, Rektorin der Fachhochschule. In beiden Fällen gilt jedoch die Gemeinsamkeit: Erfolgsrezept ist die Nutzung und der Ausbau von vorhandenen Netzwerken.

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