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Aufschwung gefährdet?

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Ökonometrische Schätzungen ergeben, dass am 1. April 2012 pro Arbeitnehmer 0,34 Stunden weniger produktiv gearbeitet wurden. Vor allem Angestellte investieren an diesem Tag im Jahr einen Teil ihrer Arbeitszeit in Aprilscherze. Bei rund 28 Millionen abhängig Beschäftigten [ist jeder, der eine weisungsgebundene Tätigkeit ausübt und für diese ein Entgelt enthält] und einem durchschnittlichen Stundenlohn von 21,32 Euro [ich frag mich ernstahft, ob das ein aprilscherz im aprilscherz ist?] ergibt sich damit ein volkswirtschaftlicher Schaden von knapp 200 Millionen Euro.
[Achtung, wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Milchmädchenrechnung!]

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