Das GEBEN UND DAS NEHMEN
Engagement für die Stadt, in der man lebt

Der Freiwilligentag 2017 ist vorbei; ging aber keineswegs spurlos vorüber. An 35 Einsatzorten habenweit mehr als 200 Freiwillige mehrere Stunden ihrer Zeit investiert und damit materielle und immaterielle Werte in der Gemeinschaft, in der sie leben, geschaffen bzw. hinterlassen. Es arbeitete der Student mit
dem Handwerker, der Geisteswissenschaftler mit dem Künstler, es
spielten Alt und Jung, es begegneten sich Deutsche mit Bürgern
anderer Nationen.
Worin besteht das GEBENund das NEHMEN?
Seitens derEinsatzorte:           
1. Durchführen vonVorhaben, die man aus zeitlichen und finanziellen   Gründen allein nicht hätte stemmen können          
2. Engagierten JenaerBürgern vertrauen geben, die bisher fremd waren, und  Einblicke in die eigene Arbeit gewähren    
3. Dankbarkeitzeigen und die Freude am Erreichten ausdrücken.
Seitens derFreiwilligen:
1. Helfen
2. Beim Helfen einmal eineTätigkeit ausprobieren, die einem beruflich oder privat sonst fern ist; für die man sonst keine Gelegenheit hat
3. Die Chance, einmal in die Arbeit der Einsatzstelle hineinzuschnuppern, ist möglicherweise der Start für ein regelmäßiges Engagement
Während weniger Stunden gemeinsamer Arbeit wachsen Freiwillige zusammen und entwickeln Gruppengefühle! Das konnte ich als Fotoreporterin beobachten.
Abends bei der Dankeschön- Veranstaltung im Rathaus freut man sich
gemeinsam mit den Einsatzstellenverantwortlichen über das Geschaffte. man hat neue Kontakte gewonnen und gemeinsame positive Erfahrung gemacht.
Geben und Nehmen ist fließend. Einmal mehr hat der 13. Jenaer Freiwilligentag das gezeigt und dafür gesorgt, dass wir Jenaer Bürger noch ein wenig mehr
zusammenrücken..

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