Klinik an der Weißenburg erhält Zertifikat
Fachkompetenz als Rheumaklinik bestätigt

Das KOBRA-Team der Klinik: (von links) Marika Spatzier, Dr. med. Josef Teuber (Rheumatologe), Sylvia Gruber, Dr. Joachim Abrolat (Geschäftsführer), Dr. med. Jochen Lautenschläger (Rheumatologe).
  • Das KOBRA-Team der Klinik: (von links) Marika Spatzier, Dr. med. Josef Teuber (Rheumatologe), Sylvia Gruber, Dr. Joachim Abrolat (Geschäftsführer), Dr. med. Jochen Lautenschläger (Rheumatologe).
  • Foto: Klinik an der Weißenburg GmbH/Zuro
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Die Klinik an der Weißenburg in Uhlstädt-Kirchhasel wurde erneut mit dem Gütesiegel „Zertifizierte Rheumaeinrichtung“ ausgezeichnet. Dieses alle zwei Jahre verliehene Zertifikat beruht auf einem umfangreichen, von den führenden Rheumakliniken Deutschlands entwickelten Qualitätsprozess und wird vom Verband Rheumatologischer Akutkliniken (VRA) im Rahmen eines Qualitätssicherungsverfahren (KOBRA) verliehen.
Seit 2014 nimmt das Fachkrankenhaus für Rheumatologie an dem Zertifizierungsprozess teil, der „sehr aufwändig ist“, wie Chefarzt Dr. Jochen Lautenschläger betont. „Gewertet werden nur Patienten mit klar definierten Erkrankungen. Da wir in unserem Haus das gesamte Rheuma-Spektrum abdecken, also auch seltene Erkrankungen, behandeln wir weitaus mehr stationäre Patienten, als in der Studie gefordert“, ergänzt Dr. Josef Teuber, ebenfalls Rheumatologe und Ärztlicher Direktor der Klinik an der Weißenburg.
Kriterien für die Beurteilung der Kliniken sind neben der Anzahl stationärer Patienten mit ausgewählten Erkrankungen die Anzahl der im Haus tätigen qualifizierten Rheumatologen und die angebotenen Therapien.
„Hier sind wir gut aufgestellt“, erläutert Lautenschläger. „Unsere Ärzte und unser Pflegepersonal werden regelmäßig geschult, um die Behandlungsqualität sicher zu stellen bzw. immer wieder zu verbessern.“
Einen wesentlichen Punkt für die hohe Behandlungsqualität sehen Lautenschläger und Teuber in der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Rheumatologen, Orthopäden, Internisten und Schmerztherapeuten.
An der Qualitätsmessung sind neben Ärzten und Pflegekräften vor allem auch die Patienten beteiligt. Diese werden u.a. zur Zufriedenheit mit ihrer Behandlung befragt und bewerten das Therapieangebot in der Klinik. Die Befragung ist freiwillig und anonym und erfolgt einige Monate nach der Entlassung.
Geschäftsführer Dr. Joachim Abrolat ist stolz auf sein Team. „Mit dem Gütesiegel wird unserer Klinik eine herausragende Qualität in der rheumatologischen Versorgung bescheinigt. Damit sind wir die einzige Klinik in Thüringen, die dieses Zertifikat führt.“

Autor:

evelyn zuro aus Jena

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