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Achtung, <br />ZENSUS kündigt Verstöße gegen den Datenschutz an!

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Bitte freimachen...

Was verbirgt sich hinter dieser Geschichte?
Der Aufhänger ist die Rücksendung der Fragebögen.
Warum? Das Porto soll der Bürger bezahlen, 1,45 Euro kostet das Rückporto.
Wir haben alle einmal gelernt: wer bestellt, der bezahlt! Und nun das.

Die Rücksendungen erreichen auch den Empfänger ohne aufgeklebtes Porto.

Das ist so vereinbart und das Statistische Landesamt nimmt die Briefe dennoch entgegen und bezahlt erst einmal das Porto und eine Gebühr an die Post.

An dieser Stelle greift jetzt der EKLATENTE Verstoß gegen den Datenschutz:
Aus den Rücksendebriefen wird nun der Absender ausgelesen um ihm das Porto und eine Strafgebühr in Rechnung zu stellen!

Datenschutz beim Zensus 2011 wird GROSS geschrieben oder auch nicht?

Hier heißt es: "Die persönlichen Angaben der Befragten müssen streng geheim gehalten werden - dieser Grundsatz gilt für alle amtlichen Statistiken in Deutschland."

Ja, was den nun: Geheimhaltung oder an den Pranger gestellt als Portopreller?

Es ist zu vermuten, dass das ganze Verfahren zum Eintreiben des nichtaufgeklebten Portos teurer ist als das Porto selbst.

Aber vielleicht lässt sich das Porto auch bei der Steuer als außergewöhnliche Belastung zu gunsten des Staates verbuchen???

Ich wünsche allen kein Regen beim Gang zum Briefkasten!

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