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Das ist Spitze! . . . Deutschlands Datenschutzpannen!

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Solange in Deutschland Täterschutz vor Opferschutz geht, ist jederzeit wieder bei Großveranstaltungen mit sexuellen 'Übergriffen' zu rechnen.
Bei einer Videoüberwachung eines Platzes wie dem Vorplatz eines großen Bahnhofes bei besonders starken Menschenansammlungen hätte es die Polizei einfacher Straftäter zu erkennen und ggf. entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Hier zeigt sich wieder einmal, wie in Deutschland durch überzogene Datenschutzmaßnahmen Straftaten begünstigt werden.

Die Spitze des Eisberges ist nun noch, dass die Polizei Opfer bzw. Passanten bittet, illegal hergestellte Handyvideos von den Straftaten der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Ebenfalls 'Spitze' ist, was Kölns Oberbürgermeisterin Reker auf die Frage "Was können Frauen tun, um sich zu schützen?" völlig weltfremd antwortete:
"Frauen sollten eine Armlänge Abstand zu Fremden zu halten. Es gäbe immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten."
Das klingt fast so, als ob die betroffenen Frauen diese Situation selbst heraufbeschworen hätten.
Ich frage mich ernsthaft, ob Frau Reker das auch so gesagt hätte, wenn sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs gewesen wäre.

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