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SYRIEN
Die Drahtzieher sitzen woanders

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Die Bombardierung von Ost-Ghouta, ein mit vielen Zivilisten bewohnter Vorort von Damaskus, ist verabscheuungswürdig. Dort haben sich die Rebellen und Gotteskrieger verschanzt, um so gefahrlos Damaskus beschießen zu können in der Hoffnung, das Assad-Regime doch noch zu beseitigen, die Entrüstung der Weltöffentlichkeit gegen die Bombardierung der Stadt ist dabei fest einkalkuliert. Die böse Saat, seit Beginn des Bürgerkriegs von den USA ausgebracht, die die Aufständischen mit modernen Waffen ausstatten, geht auf. Leider werden von unseren Medien ausschließlich die Regierung Syrien und Russland für dieses Desaster verantwortlich gemacht: die eigentlichen Drahtzieher sitzen jedoch in Washington und Riad.

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