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Flutschäden - Werkstatt für behinderte Menschen braucht dringend Hilfe

Fast eine Woche lang stand das Wasser in dem ebenerdigen Gebäudekomplex. Hier zu sehen: der Eingangsbereich, wo sonst ein reges Treiben herrscht.  Foto: Lebenshilfe
Fast eine Woche lang stand das Wasser in dem ebenerdigen Gebäudekomplex. Hier zu sehen: der Eingangsbereich, wo sonst ein reges Treiben herrscht. Foto: Lebenshilfe (Foto: Lebenshilfe)
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JENA. Die Werkstatt für behinderte Menschen des gemeinnützigen Saale Betreuungswerkes der Lebenshilfe Jena ist die am stärksten vom Hochwasser geschädigte Einrichtung der Stadt – Gesamtschaden ca. 700.000 Euro. Nun ist man dort dringend auf die Unterstützung durch Helfer und Spender angewiesen, um den Betrieb am Standort in Zwätzen wieder aufnehmen zu können.
Rund 280 Menschen mit einer geistigen und zum Teil auch körperlichen Behinderung gehen in der Werkstatt am Flutgraben sehr vielfältigen Tätigkeiten nach. Hier befinden sich eine Druckerei und Buchbinderei, eine Küche, ein Montage-Bereich, der Bereich Metallbearbeitung, das Team Garten- und Landschaftspflege sowie unser Elektronikschrott-Recycling.
„In der Werkstatt bekommt jeder Beschäftigter entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten einen bedarfsgerechten Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Gerade darum ist es so wichtig, dass die Werkstatt den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen kann“, erklärt Melanie Poser vom Betreuungswerk.
Bisher haben schon viele Einrichtungen, Firmen und Privatpersonen die Werkstatt finanziell unterstützt, so dass der Spendenstand zu Wochenbeginn bereits bei über 30.000 Euro lag. Weitere Spenden werden noch dringend benötigt.

Spenden:
Kto.Nr: 18027164, Sparkasse Jena, BLZ 83053030, Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“

Fast eine Woche lang stand das Wasser in dem ebenerdigen Gebäudekomplex. Hier zu sehen: der Eingangsbereich, wo sonst ein reges Treiben herrscht.  Foto: Lebenshilfe
Ein Team der Neurologie (Uniklinik) hilft beim Aufräumen. Alle Trockenbauwände müssen erneuert werden, der Putz an allen anderen Wänden entfernt werden, damit das Mauerwerk trocknen kann.  Foto: Lebenshilfe
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