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Jenaer Studenten protestieren gegen Wohnungsnot

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Jena. Was ist das für ein „Studentenparadies“, in dem Studierende keinen Platz finden? Diese Frage stellte Carola Wlodarski-Simsek vom Studierendenrat (Stura) der FSU während einer Protest-„Grundsteinlegung“ für ein neues Studentenwohnheim am gestrigen Mittwoch. Auf der LEG-Brachfläche an der Camburger Straße mauerten die jungen Leute eine Hausecke als steinernes Symbol für ihre Forderungen nach mehr Wohnheimplätzen und anderen bezahlbaren Wohnungen in Jena. Stadtrat Mike Niederstraßer, Stura-Referent für Sozialpolitik, prangerte „die anrüchigen Sitten“ auf dem Jenaer Wohnungsmarkt an und sieht die Stadt Jena, das mehrheitlich städtische Wohnungsunternehmen „jenawohnen“ und das Studentenwerk in der Verantwortung.
Mehr zu diesem Thema ist in der AA-Printausgabe am 16.2. zu lesen.

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