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GEZ Rundfunkbeitrag
Kündigung muss möglich sein

(Foto: © Picture Alliance)
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Aktuell steht mal wieder der "Rundfunkbeitrag" vor Gericht. Man ist erstaunt, in wechler Zeit sich Politiker und Gerichte wähnen, wenn sie über die GEZ - Beiträge entscheiden. Wir leben nicht mehr in Adenauers Zeiten, als nur ein - dimensionale Berichterstattung erwünscht war. Das Fernsehgerät ist auch nicht mehr der Mittelpunkt es Familiengeschehens und wohl nirgendwo sitzen Eltern und Kinder noch zusammen und gucken "Einer wird gewinnen!".
Heute gibt es eine Viehzal von Informationsmöglichkeiten, die jeder Bürger selbstständig auswählen kann. Und wer darauf verzichtet, die Sender von ARD und ZDF zu nutzen, kann beim besten Willen nicht dazu verpflichtet werden, trotzdem Gebühren dafür zu zahlen. Verbraucherschutz und Demokratieverständnis bleiben auf der Strecke. Im Nachbarland Dänemark sind diese Gebühren ebenfalls jüngst abgeschafft worden und es hat sogar Einsparungseffekt bei den Ausgaben der Sendeanstalten ergeben. Jeder Mensch soll nur das bezahlen, wofür er eine Gegenleistung erhält. Wer aus der Kirche austritt, zahlt keine Kirchensteuer mehr. Nur wer sich ARD und ZDF verweigert, soll weiterhin zahlen? Was für ein Demokratieverständnis steht dahinter?

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