velbertbloggt: Paradoxon! Politisch gewollte Armut, politisch nicht gewollt

Skandalös - Die reichen Nationalstaaten der Europäischen Union, jagen ihre Bürger in die politisch gewollte Armut und wollen zugleich keine Armut in ihren Ländern.

In Deutschland heißt das Armutsvernichtungssystem Hartz IV, in Großbritannien heißt es Workfare und die Österreicher machen ebenfalls ihr eigenes Ding. Die reichen Industrieländer der EU katapultieren immer mehr Menschen "Bürger" in die Armut, selbstverständlich zum wohle der Eliten.

Wer in der großen Schafherde der Arbeitnehmer nicht mehr gebraucht wird, bekommt einen gewaltigen Arschtritt und wird in die Steinzeit (Armut) zurück versetzt. Immerhin steht die Europäische Union im direkten wirtschaftlichen Wettbewerb mit den aufsteigenden Schwellenländern. Um den Anschluss im Wettbewerb nicht zu verlieren, muss ein Niedriglohnsektor her, der selbstverständlich stetig ausgeweitet werden muss. Dafür werden auch mal gleich ein paar Millionen Menschen geopfert, wir können die Reichen ja nicht verhungern lassen.

Hier stellt sich die Frage (Wem gehört die Europäischen Union?) Den Bürgerinnen und Bürger auf jeden Fall nicht!

Wie die Österreichische Regierung mit der Armut umgeht, kannst Du in einem Bericht der Aktiven Arbeitslosen Österreich lesen.

weiterlesen auf: http://velbertbloggt.blogspot.de/2014/11/paradoxon-politisch-gewollte-armut.html

Autor:

Michael Mahler aus Jena

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