Immer weniger Sex in Deutschland? Ein afrikanischer Autor deckt auf:

NO SEX - Flaute im Bett: keine Lust mehr auf Sex kann man lernen. Von dem Autor K.T.N. Lenn'ssi, veröffentlicht im Jahre 2017 und verlegt durch indayi edition.Es beschäftigt sich mit der Frage, warum viele Paare heutzutage immer weniger Sex haben. Warum die Lust (auf den Partner) gerade hier in den Europa immer mehr "abstirbt". Je länger ein Paar zusammen ist, desto weniger Sex gibt es. Bei vielen Paaren beginnt die Sexualität schon nach wenigen Wochen abzunehmen und nach ca. 10 Jahren Zusammen-Sein die Sexualität meist (fast) vollständig eingeschlafen. Und das liegt sehr oft nicht an dem Stress auf der Arbeit, an den vielen Aufgaben, die man im Leben zu bewältigen hat, an den Kindern, an dem Partner selbst oder an sonstigen Lebensumständen. Auch wenn Experten, Paar- und Sexualtherapeuten, die Medien usw. das immer wieder predigen. Nein, denn in dem Buch von K.T.N Lenn'ssi erfährt man erstaunliche und noch nie gehört Gründe, warum die Sexualität im Laufe der Zeit bei vielen Paaren immer mehr dahin schwindet. Oft hat es ganz andere Gründe als z.B. beruflicher Stress. Oder wie kann man es sich sonst erklären, dass z.B. sowohl Männer als auch Frauen die Lust mit ihrem Partner/in nicht mehr genießen (können), aber mit ihrem Geliebten oder ihrer Geliebten den besten Sex ihres Lebens genießen? Als ein wesentlicher Grund wird die sexuelle Monogamie genannt. Der Mensch ist nicht von Natur aus dahin konzipiert, nur mit ein und demselben Menschen Sexualität auszuleben und zu genießen. Das beweisen uns schon die Natur (und wir sind auch die Natur) und die Tiere. Aber hier in Europa herrscht das Ideal, dass ein Paar, das sich wirklich liebt, sich (auch) sexuell treu bleibt. Das ist angeblich wahre Liebe. Aber wie erklären wir es uns dann, dass 50% der Ehen hier in Deutschland scheitern und sich viele Paare schnell wieder trennen? Es lohnt sich, dieses europäische Ideal zu hinterfragen. Man kann, um dem Ideal der sexuellen Monoganie zu entsprechen, so viel an sich herumschrauben, wie man will - der natürliche Trieb, der in jedem von uns steckt, bleibt erhalten. Und je heftiger wir ihn unterdrücken, desto stärker wird er. Außerdem ist es oft so, dass viele Paare mit unrealistischen Erwartungen und Vorstellungen an eine Beziehung herangehen. Das ist, laut K.T.N. Lenn'ssi, ein weiterer, sehr wichtiger Grund, warum die Lust auf Sexualität in den meisten Beziehungen so schnell verschwindet. Denn beide Parteien in einer Beziehung machen sich keine Gedanken darüber und wissen oft auch gar nicht, was eine erfüllte Sexualität ist, wie man sie erhält und pflegt. Viele denken, dass allein die Tatsache, dass man sich doch liebt, dafür sorgt, dass man sexuell immer harmonisch zusammenleben wird. Das ist aber ein großer Trugschluss, denn Sex und Liebe bedeuten nunmal nicht das Gleiche. Dieses "Romeo-und-Julia-Ideal", das in den Köpfen vieler Menschen als Vorstellung einer perfekten Beziehung herumschwirrt, entspricht nunmal nicht der Realität. Das merken die Paare spätestens nach ein paar Wochen.[ ] Ein weiterer, sehr wichtiger Grund für das Sterben der Lust in Beziehungen ist der Verlust der Weiblichkeit. Eine Frau ohne Weiblichkeit kann keine erfüllte Sexualität haben und genießen. Was ist mit Weiblichkeit gemeint? Eine Frau mit Weiblichkeit ist eine Frau, die zu ihrem Frau-Sein steht, die die positiven Aspekte des Frau-Seins zu wertschätzen weiß, die stolz auf ihre Weiblichkeit ist. So eine Frau ist eine starke Frau und emanzipiert. Und nicht eine Frau, die sich Männereigenschaften angeeignet hat. Das Problem ist, dass heutzutage immer mehr Frauen glauben, dass sie erst dann starke Frauen sind und respektiert werden, wenn sie wie Männer werden: sie wollen reden, gehen, stehen, handeln wie ein Mann, sie wollen dieselbe Mimik und Gesichtszüge haben wie ein Mann. Aber diese Mimik und diese harten Gesichtszüge, die man an immer mehr Frauen beobachten kann und an Männern sexy aussehen, sehen allerdings an Frauen schlicht und ergreifend unattraktiv aus. Allein diese männliche Ausstrahlung der Frauen schreckt Männer ab und macht die Frauen nicht nur sexuell unattraktiv. So eine Frau ist nur noch eine Frau im Dienste der Männer. Der Verlust der Weiblichkeit ist gerade in Partnerschaften sehr gut zu beobachten: die Frau wird zuhause die Chefin, trifft Entscheidungen für zwei, regelt und organisiert alles zuhause, der Mann exekutiert und zahlt nur noch. Das alles lässt den Mann hart werden und er hat keine Lust mehr, sich mit seiner Frau/Freundin sexuell zu vergnügen. Viele Frauen unterwerfen sich im Bett außerdem total dem Mann und es werden keine eigenen Wünsche und Fantasien mehr geäußert. Der Mann bestimmt, was guter Sex ist und wie lange er dauert. Kann oder will der Mann z.B. nur zwei Minuten, redet sich auch die Frau ein, dass das guter Sex ist. Auch das macht dem Mann auf Dauer keine Freude mehr und lässt sein Interesse an Sex mit der Frau schwinden. In allen anderen Lebensbereichen emanzipiert, aber im Bett die Unterworfene - das ist das traurige Bild der modernen Frau. Das alles und noch viel mehr erfährt man in diesem Buch - ich denke, dass es vielen ihrer Leser sehr weiterhelfen kann und wird

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