Serie: Veni Vidi Velo – Für Thüringer Pedalritter
Radtour zu Napoleons Schlachtfelder

Über Napoleons Schlachtfelder gibt diese Infotafel Auskunft.
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  • Über Napoleons Schlachtfelder gibt diese Infotafel Auskunft.
  • Foto: ADFC
  • hochgeladen von Michael Steinfeld

Mit Unterstützung des ADFC Thüringen stellen wir die schönsten Radwege im Freistaat vor. Über Napoleons Schlachtfelder führt diese Tour von Jena bis Bad Kösen. Empfohlen wird sie von Thomas Wedekind vom ADFC Thüringen.

WEG-Einstimmung:
Zu Napoleon und seinen Feld­zügen gibt es eine ganze Reihe interessanter Spielfilme und Dokus, beispielsweise die Episode „Napoleon und die Deutschen“ der ZDF-Reihe „Die Deutschen“.

WEG zum Weg:
Wir starten am Bahnhof Jena-Paradies. Im nahegelegenen Parkhaus Holzmarktpassage gibt es ­kostenpflichtige Parkplätze.

WEG-Ziel:
Die Tour endet am Bahnhof Bad Kösen.

WEG-Markierung:
Die Tour kombiniert Abschnitte der markierten Radrouten „Thüringer Städtekette“, „1806“, „Ilmtal-Radweg“ sowie „Saale­radweg“. Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Abkürzung oder Verlängerung zu verschiedenen Bahnhöfen.

WEG-Beschreibung:
- Vom Bahnhof Jena Paradies über Straße Am Volksbad – Grietgasse – Holzmarkt – Teichgraben – Leutragraben – Krautgasse, weiter auf Radroute Thüringer Städtekette bis Gasthof Papiermühle (Erfurter Straße) fahren.
- Rechts abbiegen auf Radroute 1806, weiterer Weg über Cospeda, Closewitz, Krippendorf, Hermstedt nach Schöten.
- Im Ort rechts halten, dann links in den Schötener Grund abbiegen, weiter nach Apolda.
- In Apolda über August-Bebel-Straße – Bahnhofstraße – Dammstraße – Buttstädter Straße zur Auenstraße, auf der die Stadt verlassen wird.
- In Wickerstedt wird der Ilmtalradweg erreicht, auf dem man über Eberstedt, Darnstedt und Bad Sulza nach Großheringen gelangt.
- Von dort geht es weiter auf dem Saaleradweg nach Bad Kösen.

WEG-Länge:
Für die 43 Kilometer lange Strecke benötigt man, ohne Pausen, ungefähr drei Stunden.

WEG-Steigung:

Eine lange Steigung ist von der Papiermühle nach Cospeda zu bewältigen. Dann geht es wellig weiter, ab Hermstedt mit Gefälle oder eben.

Blick auf die Rudelsburg

WEG-Beschaffenheit:
Es geht fast nur über asphaltierte Wege und schwach bis mäßig befahrene Straßen. In Apolda herrscht teils mehr Verkehr.

WEG-Aussichten:
Der Blick vom Saaleradweg fällt auf die Burg Saaleck und die ­Rudelsburg.

Interessant am ­WEGesrand:
In Cospeda informiert das Museum zur Schlacht bei Jena am 14. Oktober 1806. In ­Krippendorf steht eine sehenswerte Bockwindmühle von 1742 (1860 und 2010 neu errichtet). In Apolda locken das Glockenmuseum, das Schloss, das Kunsthaus, das Museum „Olle DDR“ und das Dobermann-Denkmal zur Besichtigung. In Eberstedt gibt es einen Rastplatz mit begehbarer Sonnenuhr, eine Radfahrerkirche und ­schwimmende Hütten. In Darn­stedt sind die ­historischen Salineanlagen interessant, in Bad Sulza die ­Goethe-Gartenhaus-Kopie und das Thüringer Weintor.

WEG im Internet:
Radroute 1806

Radroute „Thüringer Städtekette“

Trägerverein des Museums zur Schlacht bei Jena 1806

Ilmradweg-Homepage

Glocken- und Stadtmuseum Apolda

Saaleradweg (mit GPX-Daten)

Autor:

Michael Steinfeld aus Erfurt

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