Kegler aus Orlamünde erkämpfen im Classic-Pokal-Finale der Männer in Kahla den Sieg

Für den SV Bucha ging Torsten Häger als erster Starter in den Wettkampf. Er erspielte 489 Kegel und 12 Punkte. Der SV Bucha belegte letztlich den vierten Platz hinter dem SV Orlamünde, dem Vorstand des KKV und dem TSV 1885 Schkölen.
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  • Für den SV Bucha ging Torsten Häger als erster Starter in den Wettkampf. Er erspielte 489 Kegel und 12 Punkte. Der SV Bucha belegte letztlich den vierten Platz hinter dem SV Orlamünde, dem Vorstand des KKV und dem TSV 1885 Schkölen.
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Bei den Männern errang der SV Orlamünde im Classic-Pokal den Pokalsieg.

Jedoch sah es nach dem ersten und auch nach dem zweiten Durchgang noch nicht nach einem Erfolg für Peter Hachenburg, Volker Urbich, Steffen Nitz und Steffen Langhammer aus.
Zunächst ging Bucha durch die zwölf Punkte von Torsten Häger in Führung. Im zweiten Durchgang verkürzte Volker Urbich den Rückstand auf einen halben Punkt.
Auch der Vorstand des Kreiskeglerverband rückte, nach dem Zwischenspurt von KKV-Chef Peter Gahl vom vierten auf den dritten Platz vor. Schkölens Tim Vogel erspielte in diesem Durchgang starke 513 Kegel und sorgte so dafür, dass der TSV 1885 Schkölen die Führung vom SV Bucha übernahm.

Steffen Nitz erkämpfte im dritten Durchgang mit 513 Kegel und 12 Punkten die Führung für Orlamünde, wobei gleichzeitig auch Jens Schwedersky vom SV Bucha 12 Punkte erkämpfte. Es wurde noch einmal richtig spannend. Orlamünde lag mit 4,5 Punkten vor den punktgleichen Teams aus Schkölen und Bucha, während der KKV-Vorstand mit fünf Punkten zurück lag.
Doch im letzten Durchgang brachte Hagen Gruner den gesamten Wettkampf durcheinander. Fünfzehn Punkte, von möglichen sechzehn, erkämpfe er und sorgte so dafür, dass das Vorstandsteam auf den zweiten Platz vor rückte.

Steffen Langhammer verteidigte mit 11 Punkten die Führung des SV Orlamünde knapp. Schkölen mit Maik Milde und Bucha mit Günter Hörl vermochten es hierbei nicht, zu überzeugen und liesen deutlich Federn.

Somit heimste Orlamünde den Pokalsieg ein, stellte mit Steffen Nitz auch den besten Einzelkegler. Der Endspurt des KKV-Vorstandes wurde mit dem zweiten Platz belohnt, Schkölen belegte Rang drei, Bucha landete abgeschlagen auf dem vierten Platz. „Das war ein überaus spannendes Pokalfinale. So wie es sein soll, mit Spannung bis zur letzten Kugel“ blickt Peter Gahl – er leitete den Vergleich der Männer – auf den Wettkampf zurück.

1. SV Orlamünde (1985/44,5) Peter Hachenburg (481/10,5), Volker Urbich (495/11), Steffen Nitz (513/12), Langhammer (496/11).
2. KKV Vorstand (1957/43,5) Jörn Herrmann (479/8,5), Peter Gahl (480/11), Stefanie Tausend (492/9), Hagen Gruner (506/15).
3. TSV 1885 Schkölen (1937/38) Thomas Neumann (483/9), Tim Vogel (513/13), Mirko Wenzel (461/7), Maik Milde (480/9).
4. SV Bucha (1878/38) Torsten Häger (489/12), Gerhard Rödiger (427/5), Jens Schwedersky (498/12), Hartmut Hörl (464/5).

Autor:

Veit Höntsch aus Hermsdorf

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