„Würde im Leben – bis zuletzt!“: Das Kinderhilfsprojekt „Telemedizin für schwerstkranke und sterbende Kinder und Jugendliche“ erhält eine Spende von der Town & Country Stiftung

Christian Hirte (rechts) übergab eine Spende an Dr. Thomas Sitte (links), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Palliativstiftung, zur Unterstützung der Entwicklung einer App für Kinder im Bereich der ambulanten Palliativversorgung am Point Alpha
  • Christian Hirte (rechts) übergab eine Spende an Dr. Thomas Sitte (links), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Palliativstiftung, zur Unterstützung der Entwicklung einer App für Kinder im Bereich der ambulanten Palliativversorgung am Point Alpha
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Christian Hirte, Botschafter der Town & Country Stiftung und Westthüringer CDU-Bundestagsabgeordneter, übergab vergangenen Freitag an der Gedenkstätte Point Alpha eine Spende in Höhe von EUR 500,00 an den Stiftungsfond „Würde im Leben – bis zuletzt“. Die Spende unterstützt das Projekt „Telemedizin für schwerstkranke und sterbende Kinder und Jugendliche“, welches den Betroffenen im Alltag helfen soll.

Der Town & Country Stiftungspreis wird jährlich und in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von der Town & Country Stiftung ausgeschrieben. Der Fokus der Förderung im Rahmen des Stiftungspreises liegt auf der Unterstützung benachteiligter Kinder. In diesem Jahr werden 568 Kinderhilfsprojekte mit jeweils EUR 500,00 gefördert. Auch der Stiftungsfond „Würde im Leben – bis zuletzt“ ist eine Einrichtung, die finanzielle Unterstützung erhält und damit die Option auf eine weitere Förderung in Höhe von EUR 5.000,00 hat.

Die "Stiftung Würde im Leben - bis zuletzt" setzt sich dafür ein, jedem Menschen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben auch in den letzten Jahren, Monaten und Wochen zu ermöglichen. Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis das Anliegen der Einrichtung, eine App zu entwickeln, die Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern im Bereich der ambulanten Palliativversorgung unterstützt. Mit der App soll ermöglicht werden, die betroffenen Familien mit dem medizinischen Pflegepersonal in regelmäßigen Kontakt zu bringen. Dadurch können weite Fahrtwege und -zeiten umgangen werden. Über Videokonferenzen soll es jederzeit möglich sein, Informationen über den gesundheitlichen Zustand weiterzugeben und zu erhalten, was besonders in Notfällen hilfreich ist. Unabhängig von regelmäßig stattfindenden und länger geplanten Kontrollterminen können Ärzte und Pflegepersonal die Familien intensiver, schneller und bedarfsgerecht begleiten. Gerade für betroffene Familien im ländlichen Bereich kann diese App die Versorgung des Kindes erheblich erleichtern. „Die Telemedizin-App ist ein schönes Beispiel dafür, wie moderne Technik zum Vorteil aller weiterentwickelt und angewendet werden kann. Besonders erstaunlich und unterstützenswert ist es, wenn man damit Menschen in schweren Lebenslagen helfen und ihren Alltag erleichtern kann“, sagte Christian Hirte bei der Spendenübergabe.

Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo ins Leben gerufen mit dem Anliegen, unverschuldet in Not geratenen Hauseigentümern und benachteiligten Kindern zu helfen. Die Arbeit der Stiftung wird durch die Spendenbereitschaft der Town & Country Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems ermöglicht.

Autor:

Tower PR aus Jena

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