PSOA 2019 - Harmonie mit Krach!
BIldergalerie PartySan Open Air in Obermehler

Solstafir
39Bilder

Text von Mathias Fritsche

Was für ein schönes Party.San-Wochenende. Super Wetter. Auch wenn es mal für ein Stündchen etwas heftiger geregnet hat.Aber, dem Flugplatzrasen sei dank, ohne Auswirkungen auf's Gelände. Nur in dem einen oder anderen Schönwetterzelt dürfte etwas Wasser gestanden haben.

Neu in diesem Jahr diesem Jahr, die offenen Bierzelte im hinter Bereich. Endlich mal eine Gelegenheit, vor Sonnen und Regen geschützt abzuhängen und noch was von der Hauptbühne zu mitzubekommen. Die Getränkepreise waren echt fair. Streitigkeiten gibts hier nicht, hier wird gemeinsam gefeiert. Die Harmonie mit Krach!

Die Bands zum 25-Jährigen: Eine ausgewogene Mischung (leider ohne Hardcore), wie in den letzen Jahren. Dafür mit einem Highlight der anderen Art wie Solstafir. Faszinierend wie tausende Anhänger des gepflegten Krachs gebannt diesen doch recht lieblichen Klängen lauschten.

Donnerstag:
Meine Favoriten, ganz klar Soilwork und Hellhammer 2.0. Letztere haben mich akkustisch mit ihrem modernen Sound positiv überrascht. Trotzdem KULT!
Soilwork haben seit diesem Auftritt mindestens einen neuen Fan. Ansonsten bot der Abend viel Black Metal , auch mit Liebe zum Detail bei der Bühnendeko, siehe Ascension und Belphegor. Letztere haben dann auch noch mit viel Feur auf der Bühne ordentlcih eingeheizt. Die Massen, jung wie alt, waren von allen Bands begeistert.Auch auf der Zeltbühne ging wieder die Post ab. Z. B. Beheaded

Freitag:
Auch am Freitag wieder eine hochkarätige Besetzung mit Death und Black Metal Bands gekrönt von der Trash Metal Ikone Testament.Highligt für mich Rotting Christ. Die Griechen sind auch schon seit gut 30 Jahren im Geschäft und klingen mit ihrem letzten Abum von 2019 noch immer urgewaltig und frisch.
Vor allem Deicide ging etwas im heftigen Regen "unter". Die meisten hat das aber nicht weiter gestört.
Den Leuten vor der Zeltbühne war das Wetter. Dafür bekamen sie z. B. von Thanatos ordentliches Haupthaargeschüttel zu sehen, natürlich mit der entsprechenden musikalischen Untermalung.
Die Holländer sind die erste Death/Thrash Band ziehen nun schon seit 35 Jahren rastlos durch Welt. Hin und wieder sicher auch übers Meer ;-)
Pünktlich zum Beginn von Testament ließ der Regen nach und Bay-Area-Thrasher der ersten Stunde konnten zeigen was noch in Ihnen steckt und lieferten erwartungsgemäß ordentlich ab.

Samstag:
Schönstes Festivalwetter mit ein paar Wölkchen am Himmel und start in letzten Fetivaltag.
Für mich unter dem Motto "Warten auf Solstafir". Bis dahin wurde ich mit einer gehöigen Portion Thrash Metal, gewürzt mit einer Prise Death Metal bei Laune gehalten.Durch die Bank recht kurzweilig. Kein Wunder, bei Bands wie Destruction, Naglfar und Legion of the Damned... (@ Axel: Bilder, siehe Auswahl für MH)
Das warten hat sich dann auch gelohnt. Die Band, die ihre Musik als isländischen atmoshärischen Rock'n Roll bezeichnet, hat alles gegeben und absolsut keine Berührungsängste mit dem Publikum. Zumindest als Adalbjörn über die Massen vor der Bühne wandelte. Ich weiß nicht ob Solstafir heute diesen Stellenwert in der Extrem-Metalszene hätte, wenn sie nicht ursprüglich aus diesem bereich kämen. Aber die Wandlung hin zu ihrem ganz eigenen Stil ist mehr als gelungen. Man musste es einfasche lieben.

Autor:

Axel Heyder aus Erfurt

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