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Dittus-Orgel klingt wieder

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„Macht und Pracht“ wardas diesjährige Motto zum Tag des offenen Denkmals. Macht- und prachtvoll klang auch die Orgel in der Georgskirche in Thamsbrück. Das Instrument aus dem Jahr 1824 von Christian Gottfried Dittus erklang zum ersten mal nach 1961, nachdem es verstummte. Die Orgel war stark beschädigt und musste umfassend instand gesetzt werden. Um die Restaurierung zu stemmen, gründete sich der Freundeskreis Dittus-Orgel Thamsbrück. Die insgesamt nötigen 147.000 Euro kamen durch Zuwendungen der Landeskirche, des Landesamtes für Denkmalpflege, der Sparkassen Kulturstiftung, zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen und Lottomitteln zusammen. Für letztere setzte sich Landtagsabgeordnete Annette Lehmann (CDU) ein und unterstützte bei der Antragsstellung der Mittel. Sie freute sich mit dem Verein, dass das Ziel realisiert wurde und die Orgel nun wieder erklingt.

Die Abgeordnete  nahm an einer Orgelführung von Orgelsachverständigen Albrecht Lobenstein und Orgelbauer Stephan Krause teil und besuchte die Kirchgemeinde zum Tag des offenen Denkmals. 1146 Pfeifen tragen wieder dazu bei, dass Gottesdienste gestaltet und Konzerte angeboten werden und die Orgel, als Königin der Instrumente, wieder zur Ehre Gottes erklingt.

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