Vor dem Genuss den Fachmann fragen
Pilzberater im Unstrut-Hainich-Kreis

Den Fliegenpilz kennt wohl jeder. Und dass dieser nicht zu den Speisepilzen gehört ist auch landläufig bekannt. Im Unterschied zu vielen anderen Pilzen hat dieser auch keinen essbaren Doppelgänger.
  • Den Fliegenpilz kennt wohl jeder. Und dass dieser nicht zu den Speisepilzen gehört ist auch landläufig bekannt. Im Unterschied zu vielen anderen Pilzen hat dieser auch keinen essbaren Doppelgänger.
  • Foto: Wolfgang Rewicki
  • hochgeladen von Lokalredaktion Mühlhausen/Bad Langensalza

Es ist Pilzsaison. Ein schönes Hobby ist das Pilze sammeln allemal, verbindet es doch die Bewegung in der Natur mit dem Genuss der frisch zubereiteten Köstlichkeiten aus Wald und Flur – wenn man sie auch gefunden hat. Wer sich jedoch nicht ganz sicher ist, ob der Verzehr Pilze für die Gesundheit unbedenklich ist, sollte noch vor dem Genuss einen Experten aufsuchen.

Auch in der Unstrut-Hainich-Region gibt es erfahrene und geschulte Pilzberater. Sie bestimmen die einheimischen Speise- und Giftpilze und sie führen gelegentlich auch Pilzwanderungen durch, um den Teilnehmern praxisnah Tipps zum richtigen Sammeln und zum Verwerten von Speisepilzen zu geben und damit Pilzvergiftungen vorzubeugen.

Folgende Pilzberatungsstellen gibt es aktuell im Unstrut-Hainich-Kreis:

Josef Hagedorn, Hauptstraße 15, 99976 Lengenfeld/Stein, Tel. 036027/70205; Sprechzeiten: täglich von 17-19 Uhr und nach Vereinbarung

Michael Kleinschmidt, Burg 7, 99986 Oberdorla, Tel. 03601/ 756801; Sprechzeiten: Montag bis Freitag ab 18 Uhr, möglichst nach telefonischer Vereinbarung

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