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THEPRA Frühförderstelle mit Tag der offenen Tür

Heilpädagogin Peggy Halbeisen erklärt Methoden und Materialien der Frühförderung
Heilpädagogin Peggy Halbeisen erklärt Methoden und Materialien der Frühförderung
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Frühförderstelle stellte sich vor
MÜHLHAUSEN. Der THEPRA Landesverband Thüringen e. V. ist Träger der Frühförderstelle des Unstrut-Hainich-Kreises. Die Frühförderstelle ist eine heilpädagogische Einrichtung, die sich um Kinder im Vorschulalter kümmert, deren Entwicklung verzögert ist. Dies können Verhaltensauffälligkeiten sein, Probleme beim Sprechen oder Kontaktschwierigkeiten. Ziel ist es, den Rückstand aufzuholen, Behinderungen und ihre Folgen zu mildern oder zu beheben sowie den Eltern Unterstützung und Anleitung zu geben. Um Eltern und Verwandte noch besser zu informieren, organisieren die Mitarbeiterinnen der Frühförderstelle regelmäßig Veranstaltungen zum gegenseitigen Kennenlernen. Kürzlich gab es einen solchen Tag der offenen Tür in der Geschäftsstelle in Mühlhausen, Karl-Liebknecht-Straße 26.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit für Gespräche in gemütlicher Atmosphäre, um ihre Fragen zu stellen. Zur mobilen Frühförderung kommen die Heilpädagoginnen des THEPRA Landesverbandes Thüringen im Wochenrhythmus zu den Kindern nach Hause oder in den Kindergarten und fördern sie ganz individuell durch heilpädagogische Übungsbehandlungen. Bei der ambulanten Frühförderung kommen die Eltern mit ihrem Kind in die Frühförderstelle. Auch hier wird ihr Kind ganz individuell durch eine Heilpädagogin gefördert.
Heilpädagogische Förderung ist eine ganzheitliche Entwicklungsförderung, d.h. Förderung von Wahrnehmung, Bewegung, Sprache, Interaktion, Entwicklung lebenspraktischer Fähigkeiten, aber auch Emotionalität, Sozialverhalten, Selbständigkeit und Kognition gehören dazu. Bei ärztlicher Notwendigkeit trägt das Sozialamt nach Antragstellung die Kosten der heilpädagogischen Frühförderung.
1.10.2013

Heilpädagogin Peggy Halbeisen erklärt Methoden und Materialien der Frühförderung
Kita-Erzieherin Karin Ewald informierte sich bei Kerstin Schollmeyer über die  Arbeit der Frühförderstelle
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