Bundestagswahlen: Briefwahlbüro öffnet ab 2. September

Stadtverwaltung Nordhausen: Am 22. September findet in der Zeit von 8 bis 18 Uhr die Bundestagswahl statt. Der Wahlverantwortliche der Stadt Nordhausen, Thomas Joachimi, erklärt jetzt was der Wähler beachten muss und wann das Briefwahlbüro geöffnet hat. Bis zum 1. September erhalten die Wahlberechtigten der Stadt Nordhausen die Wahlbenachrichtigungen. Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte prüfen, ob er im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Das ist in der Zeit vom 2. bis 6. September im Wahlbüro der Stadt Nordhausen, Markt 15, Bürgersaal, möglich. Ab dem 2. September können sich Bürger, die zur Bundestagswahl verhindert sind, im Wahlbüro Briefwahlunterlagen aushändigen lassen. Ab dann kann die Briefwahl auch direkt vor Ort, ähnlich wie in einem Sonderwahllokal, vorgenommen werden. Dazu ist die Wahlbenachrichtigungskarte und der Personalausweis oder Reisepass mitzubringen. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht die Berechtigung dafür nachweisen.
Das Wahlbüro im Neuen Rathaus ist für Briefwähler vom 2. September bis 20. September montags und mittwochs von 8:30 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 8:30 bis 18 Uhr sowie freitags von 8:30 bis 15 Uhr geöffnet.
Wer die Briefwahlunterlagen per Post anfordern möchte, kann dazu den Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung nutzen. Die Karte mit dem ausgefüllten Antrag ist dann in einem ausreichend frankierten Umschlag (0,58 €) an die Stadtverwaltung Nordhausen, Wahlbüro, Markt 15, 99734 Nordhausen, zu übersenden.
In dringenden Fällen können Anträge auf Aushändigung von Briefwahlunterlagen bereits vor dem 2. September, auch ohne Wahlbenachrichtigungskarte, bei Thomas Joachimi in der Stadtverwaltung, Markt 1, Zimmer 104, per Fax an 03631/69687594, per Mail an wahlbuero@nordhausen.de oder in Briefform eingereicht werden.
Außerdem können ab dem 26. August Wahlscheinanträge online über www.nordhausen.de gestellt werden. Eine telefonische Antragstellung ist nicht zulässig. Der Antragsteller muss Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum und seine Wohnanschrift angeben. Wer zu den Öffnungszeiten des Wahllokals nicht in Nordhausen ist, kann sich die Unterlagen an seine Aufenthaltsadresse zusenden lassen.

Autor:

Lokalredaktion Nordhausen/Sondershausen aus Nordhausen

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