Reale Zukunft, oder nur Fiktion?

Schnee zu Weihnachten 2010
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"The day after tomorrow"

Der Spielfilm von Roland Emmerich scheint dieser Tage durch die Unwetterkatastrophe an der US-Ostküste eine reale Bühne zu bekommen. Denn er spielt ebendort. Die Hautfiguren befinden sich in New York, oder auf dem Weg dorthin.
New York ist seit dem 30.10.2012 ein realer Schauplatz, wo die Straßen genau wie im Film unter Wasser stehen und die Menschen ums nackte Überleben kämpfen. Es sind Menschen gestorben und mehr als sechs Millionen Menschen leben ohne Strom.
Aktuelles Zitat aus der "Zeit online": «Sandy» sei einer der schlimmsten Stürme, die New York je erlebt habe, ... Manche Gegenden sähen aus wie London oder Dresden nach den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg. «Ich habe New York noch niemals zuvor so gesehen», sagte Gouverneur Andrew Cuomo.

Am Anfang ändert sich das Wetter schlagartig und unvorhersehbar. Schneefall, wo es sonst nie schneit. Riesige zerstörerische Hagelkörner, bedrohliche starke Hurrikans und gigantische Tornados. Häuser werden zerstört, Menschen sterben und der Zuschauer sieht die Folgen der globalen Erderwärmung.
Eine riesige Flutwelle baut sich an der Küste vor New York auf und überflutet die Stadt. Globale Sturmtiefs bauen sich rasant auf und lassen die Welt auf der nördlichen Halbkugel binnen weniger Tage einschneien und zufrieren.

"Der Film ist nur Fiktion." Kann man sagen, kann man glauben, aber er macht auch nachdenklich! 2004 kam er ins Kino und zeigt uns den Klimawandel, wie er sein könnte. Hoffen wir, dass wir das nie erleben werden!

Die Realität
brachte in Thüringen einen der zeitigsten Wintereinbrüche seit über 40 Jahren. Am 26.10.2012 waren weite Landesteile eingeschneit. Andererseits fehlte im Sommer mancherorts der Regen, sodass z.B. in Woffleben die Wieda und der Igelsumpf zur Zeit trocken liegen.
Tornados gibt es in Deutschland immer häufiger. Die Gletscher schmelzen, das polare Eis taut und vielleicht versiegt der Golfstrom. Wir sollten die Zeichen der Natur ernst nehmen, sonst wird es vielleicht für die Menschheit ein böses Erwachen geben. Sind wir bereit dafür?

Annett Deistung, Woffleben, Europa

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Wer das Gedankengut anderer kopiert und als das seine vermarktet, der ist ein armer Mensch.
Weitere Angaben zur Freigabe stehen H I E R in meinem Profil.

Autor:

Annett Deistung (HarzWusel) aus Nordhausen

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