Als BürgerReporter zur Champions-League: Wir verlosen 3 x 2 Freikarten

Die beste Mannschaft Europas kommt nach Nordhausen – und drei BürgerReporter sind live dabei. Wenn sich am Sonntag ganz Handball-Thüringen auf Buducnost Podgorica freut, sind drei Leser mittendrin.

Der Allgemeine Anzeiger sucht für das Spiel in der Wiedigsburghalle drei Handballfans, die auf unserem Mitmachportal meinAnzeiger.de über die Partie in Wort und Bild berichten. Dafür haben Sie und eine Begleitung freien Eintritt. Wie war die Atmosphäre auf den Rängen? Wie lief das Spiel? Wir sind interessiert an Ihrer Perspektive. Bewerben Sie sich bis Donnerstag, 25. Oktober, 15 Uhr per E-Mail an leserpost@allgemeiner-anzeiger.de. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Stichwort: Thüringer HC. Die Gewinner werden am Donnerstag per E-Mail informiert.

Am dritten Spieltag der Champions League der Frauen kommt es für die Handballerinnen des Thüringer HC, diesmal in der Wiedigsburghalle Nordhausen, zum Wiedersehen mit Buducnost. Vor einem Jahr gab es in der Gruppenphase der Königsklasse ebenfalls das Duell. Für den THC war das Heimspiel am 2. Oktober 2011 gegen Buducnost ein besonderes. Es war das erste Heimspiel in der Champions League für den Deutschen Meister. Das Spiel in Erfurt verlor der THC vor 1100 Zuschauern erwartungsgemäß 23:27 (9:13). Einen Monat später gab es das Rückspiel. Buducnost siegte 35:25 (20:10), für den THC war es die höchste Niederlage in der Champions League-Geschichte – bis heute.

Zwei Frauen bei Buducnost werden sich gern an diese beiden Partien erinnern: Andjela Bulatovic und Bojana Popovic. Die heute 25-jährige Bulatovic erzielte in den zwei Spielen gegen den THC zusammen 17 Tore, Popovic (32) kam auf immerhin 15 Tore. Bulatovic ist weiter aktiv, Popovic ist seit Saisonbeginn Sportdirektorin bei Buduc­nost. Das Ende der Gruppenphase vor einem Jahr ist kein Geheimnis. Buducnost wurde Erster, der THC Vierter und damit Letzter.

Im Vergleich zur Premieren-Saison haben die Frauen vom Thüringer HC um Trainer Herbert Müller bereits das geschafft, was im Vorjahr nicht glückte. Mit dem 34:30-Heimsieg am 14. Oktober in Nordhausen über Viborg HK hat der THC seinen ersten Sieg gefeiert in der Königsklasse. Trotz der 24:31-Niederlage bei Swenigorod darf der THC weiter von Rang zwei träumen.

Autor:

meinanzeiger .de aus Erfurt

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