Neue Sicht nach Sprengung

Kurz nach dem Knall beginnt sich der Schlot zu neigen.
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  • Kurz nach dem Knall beginnt sich der Schlot zu neigen.
  • hochgeladen von Hartmut Bergner

Am Donnerstag, den 26. April 2012, um 15.45 Uhr, wurde auf dem Gelände der ehemaligen Molkerei ein 46 Meter hoher Schornstein gesprengt. Mit einem gar nicht so lauten Knall kam der Schlot scheinbar in Zeitlupe zu Fall. Tatsächlich waren nach nur 8 Sekunden nur noch Steine und Staub übrig.
Schade, dass die Aktion nicht länger dauerte. Über die örtliche Presse hatte die Stadtverwaltung alle Einwohner zur Sprengung eingeladen. Der Standort war so günstig, das die Schaulustigen wie auf einer Tribüne dem Fall des Schornsteins zusehen konnten - und sie kamen zahlreich.
Auf dem Gelände, es ist die letzte Pößnecker Industriebrache, werden dringend notwendige PKW-Stellplätze, ein kleiner Park und eine Aussichtsplattform entstehen.

Autor:

Hartmut Bergner aus Pößneck

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