Saisonvorbereitung in Italien

Knut gibt Troy Anweisungen für den nächsten Turn
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Vom 27. März bis zum 1. April war das Beinlich Racing Team mit 4 der diesjährigen Minibiker in Italien auf dem Circuit Il Sagittario, ca. 50 km südlich von Rom.

Tag 1

Zunächst waren nur Nick Filler und Troy Bude angereist. Gemeinsam mit einigen Super- Motos durften die beiden ab Nachmittag auf die 1600 Meter lange Strecke und herausfinden, was in ihren Motorrädern für diese Saison steckt. Doch schon im ersten Turn tauchten Problemchen auf: Bei Nicks Motorrad riss der Gasbowdenzug und so konnte er erst zum Ende des Turns auf die Strecke. Troy musste wegen eines Defekts der Schaltung vorzeitig in die Box. Das sollten aber an diesen Maschinen die einzigsten Defekte bleiben.

Tag 2

In der Nacht zu Freitag kamen der Teamchef Knut Beinlich, ein weiterer Minibiker, Philip Jork, und Christoph Beinlich, der eigentlich in der Klasse IDM/Moto 3 fährt, im Fahrerlager an. Christoph sollte als Instruktor tätig werden, also gemeinsam mit den Fahrern nach und während jedes Turns Fehler ausgleichen und die Linie verbessern. Zudem traf pünktlich zum Freitagstraining der 4. Minibiker im Bunde, Lucas Schaba, ein. Das Wetter spielte mit, sodass bei jedem Fahrer Fortschritte zu sehen waren. Nick ging an seine Grenzen- leider auch darüber hinaus und stürzte. Ein technischer Defekt an der Maschine von Lucas wurde umgehend behoben, um nur Minuten des Trainings zu verlieren.

Tag 3

Am nächsten Tag hatte das Team nicht mehr so viel Glück. Es regnete und wieder stürzte der Jüngste. Doch auch diesmal blieb Nick unverletzt und konnte gemeinsam mit Knut, Christoph und seinem Papa begangene Fehler auswerten. Seine Maschine wurde schnell für weitere Einsätze instandgesetzt, was Nick auch sofort wieder auf die Strecke brachte. Ein Teil der Nachmittagsturns musste aufgrund des starken Regens ausfallen.

Tag 4

Nachdem es die ganze Nacht geregnet hatte, war die Strecke "nass und pfützig", wie Troy befand. Also mussten alle Fahrer anfangs vorsichtig fahren, um nicht neben der Strecke zu landen. Philip kam mit der Strecke hervorragend zurecht, doch auch er stürzte. Glücklicherweise blieb er unverletzt und nachdem sein Motorrad überprüft und er mit Eisbeuteln kuriert war, konnte Philip zurück auf die Strecke.

Tag 5

Der letzte Tag zeigte sich sonnig, jedoch sehr windig. Phlip, Christoph und Knut nahmen nur noch die Turns am Vormittag und die ersten beiden am Nachmittag mit. Dann brach der erste Teil des Teams zurück nach Deutschland auf. Die verbliebenen drei, Nick, Lucas und Troy, nutzten die Zeit und fuhren alle Turns. Dann verabschiedete sich auch Lucas und am Abend verließ auch der Rest des Teams das warme Latina.

Alle Minibiker waren unglaublich motiviert und kämpften um beste Trainingsergebnisse. Dafür ein großes Dankeschön vom Team!

Autor:

Vanessa Filler aus Pößneck

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