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Thüringer-Wald-Firmenlauf: Schwer verunglückter Läufer auf dem Weg der Besserung

Der Rettungshubschrauber "Christoph 60" im Einsatz. Foto: Andreas Abendroth
Der Rettungshubschrauber "Christoph 60" im Einsatz. Foto: Andreas Abendroth
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Wilde Spekulationen um einen vermeintlichen Todesfall

Aufklärung durch das SRH Zentralklinikum Suhl

Arnstadt/Suhl. "Wilde Spekulationen um einen vermeintlichen Todesfall machen in der letzten Woche, nach dem Einsatz von Notarzt und Rettungshubschrauber beim Thüringer-Wald-Firmenlauf die Runde in Suhl und Umgebung. Da durch die veranstaltende IHK Südthüringen bisher keine Information der Öffentlichkeit erfolgte, sehen wir uns zu folgender Meldung veranlasst", so Christian Jacob vom Suhler Klinikum.

Zum Sachverhalt: Am vergangenen Donnerstag kam es im Zielkurvenbereich des Thüringer Wald Firmenlaufs zu einem tragischen medizinischen Zwischenfall. Ein 50jähriger Laufteilnehmer eines regionalen Unternehmens erlitt auf der Strecke einen Herzstillstand.

Rasch wurde er durch vorbeikommende ärztliche Laufteilnehmer erstversorgt. Durch den hinzugerufenen Rennarzt/Notarzt des Suhler Zentralklinikums OA Rudi Vonau und sein Team konnte er noch an der Laufstrecke professionell reanimiert werden. Mit notärztlicher Begleitung durch Oberarzt Jörg Kremser wurde er mit Christoph 60 zur Weiterversorgung ins SRH Zentralklinikum Suhl geflogen und dort zunächst ins künstliche Koma versetzt.

Inzwischen ist der verunglückte Laufteilnehmer aus dem künstlichen Koma geweckt worden und befindet sich momentan auf dem Weg der Besserung. Er ist ansprechbar und wird hinsichtlich seiner kardiologischen Grunderkrankung weiter behandelt.

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