Von Kobolden und Regenbögen, Kelten und Schafen
Frühling auf der Grünen Insel

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Anfang April, als bei uns endlich der langersehnte Frühling Einzug hielt, ging es für ein paar Tage nach Irland, die Grüne Insel. Durch das ausgeglichene Klima und Küsten, welche das Meer eindrucksvoll geformt hat, bietet der wunderschöne Inselstaat im Nordwesten Europas eine farbenfrohe und üppige Natur und eine eindrucksvolle Landschaft. Nicht nur Kulturinteressierte, sondern auch Wassersportler und Wanderer kommen auf ihre Kosten. Neben Stränden und unberührter Natur bietet die Insel auch eine Vielzahl an Museen, Ruinen, Klöstern und Überresten einer bewegten und lange zurückreichenden Geschichte. Unbedingt Zeit nehmen sollte man sich auch für ein Guinness in einem der zahlreichen – selbst im kleinsten Dorf vorhandenen – Pubs. Dort hat man die Möglichkeit, die berühmte irische Freundlich- und Fröhlichkeit kennenzulernen oder sich vor einem plötzlich eintretenden Regenschauer zu schützen. Nach einem leckeren Bier oder Irish Coffee ist dieser aber meist auch schon wieder vorüber und ein farbenfroher Regenbogen über satten, grünen Wiesen entschädigt einen wunderbar für das wechselhafte Wetter.
Und wer weiß, vielleicht findet sich an dessen Ende ja sogar der berühmte Goldtopf eines Kobolds? Zauberhafte Landschaften und mystische Ecken, welche die Fantasie anregen, gibt es jedenfalls genug.

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