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Von der Bundesautobahn A71 direkt nach Rudolstadt und zurück
Autobahnanbindung an das Städtedreieck freigegeben

In Anwesenheit von Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller (4.v.l.), erfolgte die Verkehrsfreigabe der Bundesstraße 90n.
In Anwesenheit von Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller (4.v.l.), erfolgte die Verkehrsfreigabe der Bundesstraße 90n. (Foto: Andreas Abendroth)
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Zwei Bauabschnitte seit 2013. Und pünktlich zum Weihnachtsfest 2017 ist es wie die Erfüllung eines Wunsches. Die Anbindung von der Bundesautobahn A71 an das Städtedreieck am Saalebogen ist fertig gestellt und für den Verkehr freigegeben.

Alles begann mit dem ersten Bauabschnitt mit einer Länge von 13 Kilometern. Er reichte von Rudolstadt bis kurz vor Nahwinden im Ilm-Kreis.
Ein größeres Problem, besonders bei der Finanzierung durch den Bund, brachte der zweite Bauabschnitt – die B90n.
Der Neubau von kurz vor Nahwinden bis zur Autobahnanschlussstelle bei Stadtilm (Trassdorf) erfolgte auf einer Länge von 13,8 Kilometern. Vierzehn Einzelbauwerke wurden in die Streckenführung eingebunden. Die Gesamtkosten wurden mit knapp 50 Millionen Euro veranschlagt.
Zusammen mit der L 1048 bildet die B 90n jetzt eine leistungsfähige Verbindung zur Anbindung des Wirtschaftsraumes am Saalebogen mit der Hauptverkehrsader, der Autobahn A71.

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen Autotrasse verbunden ist der Rückbau der Straße von Stadtilm nach Nahwinden. Besonders die Steigung und die Kehre am „Hund“ brachten das ganze Jahr über Autofahrer – besonders Lkw-Fahrer – in schwierige und nervenaufreibende Situationen.

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