Klein- und Mittelstand warnt vor Nachwuchsproblemen

Konstruktiver Firmenbesuch im Landkreis. Auf dem Foto von links: Julia Rau, Kreishandwerksmeister Reginald Hanke, O. P. Wieduwilt und Reinhard Probandt vom Verein Liberaler Mittelstand Thüringen sowie Marcus Räthe. Foto: Andreas Abendroth
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Wir regeln uns in Deutschland noch zu Tode

Handwerkerschaft und liberaler Mittelstand machen auf Probleme aufmerksam

Von Andreas Abendroth

Auf Einladung von Kreishandwerksmeister Reginald Hanke von der Kreishandwerkerschaft Saalfel-Pößneck-Rudolstadt weilte diese Woche Christoph O. P. Wieduwilt und Reinhard Probandt vom Verein Liberaler Mittelstand Thüringen im hiesigen Wirtschaftsraum.

„Wir arbeiten unabhängig von der Partei und wollen dem Mittelstand eine fundierte Stimme in den Kommunen und Bundesländern, in Berlin und auch auf europäischer Ebene in Brüssel geben“, betont der erste Landesvorsitzende, Reinhard Probandt.

„Eigentlich ist unser Verein entlang der Autobahn A4 sehr aktiv. Doch der Motor der Wirtschaft sind auch die Klein- und Mittelständischen Unternehmen im ländlichen Raum. Deshalb sind wir auch hier in der Region unterwegs, hören uns die Probleme vor Ort an“, so Probbandt.

Vor Ort wurde auch ein erstes Fazit gezogen. Ganz oben, an erster Stelle in den Firmen, steht dabei das Nachwuchsproblem. Jahrelange Fehlentwicklungen im vorgegebenen Bildungssystem rächen sich nun. „Beispielsweise wird der 10. Klasse-Abschluss in der Gesellschaft abgewertet. Doch wir brauchen nicht nur Studierte. Handwerker und Techniker werden dringender benötigt denn je“, mahnt Christoph Wieduwilt an.
Auf weiteren Stellen folgen die Zunahme der Bürokratie sowie der Mindestlohn für den Bereich von Hilfsleistungen.

„Wenn wir nicht aufpassen, regeln wir uns in Deutschland noch zu Tode“, wird abschließend betont.

Autor:

Andreas Abendroth aus Saalfeld

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