Neue Schule wurde eingeweiht / Auf den Spuren Marco Polos durch eine moderne Schullandschaft

Emily, Hannes, Luise und Lukas (v.r.) sind richtig froh über ihre neue Schule und die modernen Klassenräume.
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  • Emily, Hannes, Luise und Lukas (v.r.) sind richtig froh über ihre neue Schule und die modernen Klassenräume.
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Wo: Staatliche Grundschule, Reinhardtstraße, 07318 Saalfeld/Saale auf Karte anzeigen

Bildung braucht Investitionen

Planer der neuen Marco Polo Grundschule setzten Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt / Momentaufnahmen von der Eröffnung

Von Andreas Abendroth

SAALFELD. Ein Schulneubau ist in der heutigen Zeit etwas wirklich Besonderes. Meistens wird nur saniert oder ausgebessert.
So war auch die Begeisterung zur Eröffnung der Marco Polo Grundschule in der Kreisstadt bei allen Beteiligten sehr groß.
In 26 Monaten Gesamtbauzeit entstand ein architektonisch sehr harmonisch wirkender 2-geschossiger Gebäudekomplex.
„Von außen soll die Schule farblich sehr markant, im Inneren zurückhaltend wirken“, wird betont.
Viele Aspekte fanden bei der Bauplanung und deren Umsetzung Berücksichtigung. Und als ob sie es geahnt hätten, sangen die Schülerinnen und Schüler zum Auftakt der Festveranstaltung in der Aula auch: „Schule ist mehr, mehr, mehr…“
Entstanden ist eine moderne Lernlandschaft, welches Zeichen in die Zukunft setzt. Große und kleine Unterrichtsräume, die ein Ganztagsschulkonzept für Grundschul- und Montessoribereich zulassen. Ein Schulhaus, in dem das Lernen auf der einen Seite, das Erleben auf der anderen Seite steht. Die Kinder erfahren hier nicht nur Bildung, sondern sie sollen sich auch wohlfühlen.
Dazu gehören beispielsweise auch die Luftqualität in den Klassenzimmern, Schallreduktion für einen lärmstressfreien Unterricht und Sport- und Bewegungsflächen.
In einem Nebengebäude befindet sich das „Grüne Klassenzimmer“. Im Außenbereich wurde außerdem ein Verkehrsgarten angelegt.
Deutlich abgegrenzt wurde der Schulkomplex auch vom fließenden Straßenverkehr. Eine von der Fahrbahn in der Reinhardtstraße abzeigende Busspur gewährt das sichere Ein- und Aussteigen der Schüler.
Nach Abriss des bisherigen Schulgebäudes soll auf der Brachfläche eine Freisportanlage, als Bindeglied zwischen Grundschule und Gymnasium, entstehen.

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