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Pflege darf nicht in die Armut führen

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gende Angehörige

Der Sozialverband VdK bekräftigt seine Forderung an die Bundesregierung, rasch eine Pflegereform auf den Weg zu bringen, die klare Verbesserungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige mit sich bringt. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher fordert Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf, Wort zu halten und noch im September die versprochenen Eckpunkte für eine Pflegereform vorzulegen.

Häusliche Pflege entwickelt sich immer mehr zu einem Armutsrisiko für die betroffenen Familien. Pflegende Angehörige, das sind zu 70 Prozent Frauen, müssen oft ihren Beruf aufgeben. Das führt zu Einkommensverlusten und verringerten Rentenanwartschaften. "Diese Menschen brauchen mehr finanzielle Sicherheit, damit die häusliche Pflege eines Angehörigen nicht in die Einbahnstraße zur Armut mündet", sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher auf einer Pressekonferenz im Rahmen der VdK-Kampagne "Pflege geht jeden an".

Der VdK fordert, dass Zeiten der Pflegetätigkeit rentenrechtlich genauso bewertet werden wie Zeiten der Kindererziehung. Auch darf es nicht ...

weiter lesen: http://vdk.de/de26020

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