Rente darf nicht in die Armut führen

VdK fordert höhere Rentenanpassung und kritisiert Zuschussrentenkonzept der Bundesregierung

Foto: BilderBox.com
Die Rentnerinnen und Rentner könnten laut einer Prognose der Deutschen Rentenversicherung am 1. Juli 2012 eine Rentenerhöhung von 2,3 Prozent im Westen und 3,2 Prozent im Osten erhalten. Die derzeitige Preissteigerungsrate beträgt 2,5 Prozent. "Inflationsbereinigt", so kritisiert VdK-Präsidentin Ulrike Mascher, "wird also kaum etwas von der Erhöhung übrig bleiben."

Die voraussichtliche Rentenerhöhung 2012 kann bei weitem nicht die Einbußen ausgleichen, die die Rentnerinnen und Rentner in den letzten Jahren verkraften mussten: Nullrunden 2004, 2005, 2006 und 2010, Mini-Erhöhungen zwischen 0,54 und 1,10 Prozent in den Jahren 2007, 2008 und 2011. Die jährlichen Preissteigerungsraten betrugen im selben Zeitraum zwischen 0,4 und 2,6 Prozent. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums ist der Wert der Renten von 2001 bis 2010 real um 7 Prozent gesunken.

weiter lesen: http://vdk.de/de26576

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