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Ein Hormon ist Schuld

(Foto: Pixelio.de/Gänseblümchen)
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Weihnachten steht vor der Tür. Lebkuchen, Christstollen, Glühwein, Gänsebraten und Klöße im Überfluss – das große Schlemmen kann beginnen.
Wie ich mich darauf freue. Und in diesem Jahr brauche ich nicht einmal ein schlechtes Gewissen zu haben. Danke ihr Wissenschaftler! Denn der Schuldige für das hemmungslose Fressgelage ist jetzt gefunden: Ghrelin heißt der Übeltäter. Dieses Hormon lässt mich einfach weiteressen, obwohl der Magen längst voll ist. Und produziert dabei noch Glücksmomente – je fetter das Essen, um so intensiver ist das Verlangen nach mehr. Also ran an die
Kalorien, denn wer möchte zu Weihnachten schon unglücklich sein?
Und abtrainiert wird später.

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