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Vorfreude auf das Festmahl: Pfannendeckel hoch - wir sind neugierig!

Das Festmahl ist der kulinarische Höhepunkt zum Weihnachtsfest.
Das Festmahl ist der kulinarische Höhepunkt zum Weihnachtsfest. (Foto: Pixelio.de/Antje Kregher)
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Es ist nicht mehr lange hin – die Wanderung der Enten und Gänse steht kurz bevor. Von der Gefriertruhe ziehen sie mit allerlei schmackhaften Beigaben und duftenden Gewürzen in die Pfanne um. Beim Braten verbreitet sich ein herrlicher Duft. Und dann ist es gewiss, der kulinarische Höhepunkt an den Festtagen ist nicht mehr weit. Es darf geschlemmt werden, da kommt jetzt schon Vorfreude auf.

Früher war der Advent eine strenge Fastenzeit. Daher durfte zu Heiligabend nur Fisch gegessen werden. Traditionell hat sich der Weihnachtskarpfen bis heute gehalten. Er wird blau, paniert oder gefüllt verspeist.

Obwohl viele Familien sich dem theologischen Hintergrund nicht bewusst sind, essen sie zu Heiligabend ein eher bescheidenes Mahl. Beliebt sind hierbei Würstchen mit Kartoffelsalat. Der festliche Braten kommt erst am ersten Weihnachtstag, also nach dem Ende der traditionellen Fastenzeit, auf den Tisch. Die Gäste werden mit einem köstlichen Menü verwöhnt, prickelnde Getränke wie Champagner, Sekt oder Prosecco werden gereicht.

Wie halten Sie es mit dem Weihnachtsessen? Bleibt zwischen Baumschücken und den letzten Vorbreitungen zum Fest das Mittagessen am 24. Dezember auf der Strecke? Wie gestalten Sie das Essen nach der Bescherung? Und am ersten Weihnachtstag? Wir sind neugierig, was sich in den Thüringer Pfannen tut! Am 18. Dezember möchten wir in der Zeitung das Ergebnis veröffentlichen.

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