Wie sich mit dem Pauschbetrag Steuern sparen lassen

Menschen mit Behinderung müssen Belege über Aufwendungen dem Finanzamt nicht mehr einzeln nachweisen

Bei anerkannten Behinderungen bietet das Steuerrecht zahlreiche Möglichkeiten, finanzielle Nachteile steuerlich abzumildern. Eine der wichtigsten ist der Pauschbetrag. Der VdK zeigt Ihnen, was Sie beachten müssen.

Gesundheitliche Einschränkungen verursachen für die Betroffenen oft erheblichen finanziellen Mehraufwand. Es entstehen etwa Kosten durch Heilbehandlungen und Medikamente, Hilfsmittel wie Rollstuhl oder Prothese sowie behindertengerechte Umbauten im Wohnraum. Der Gesetzgeber will diese Kosten durch steuerrechtliche Begünstigungen abfedern.

Eine wichtige Regelung zur Erleichterung der Lohnsteuererklärung ist der sogenannte Pauschbetrag: Anstatt Aufwendungen im Zusammenhang mit der Behinderung mühsam einzeln nachzuweisen, kann ein steuerlich voll absetzbarer Pauschbetrag gewählt werden. Seine Höhe bemisst sich nach dem Grad der Behinderung (GdB), den das Versorgungsamt festzustellen hat. Auf Basis dieser Einstufung kann der Pauschbetrag zwischen 310

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