Handball Pokalachtelfinale Thüringen - Sieg für den HSV Bad Blankenburg

Juraj Petko setzt sich gegen Friedrich Hanschel vom HSV Apolda durch. Foto: Andreas Karlen

Nachlese:

HSV Bad Blankenburg – HSV Apolda 33:19 (15:10)

Der HSV Bad Blankenburg ist mit gemischten Gefühlen in dieses Pokalspiel
gegangen, denn mit Paul Weyhrauch und Juraj Niznan fehlten zwei
Stammspieler und Nachwuchsmann Sebastian Bock ist ebenfalls verletzt. Nun
musste die Mannschaft noch enger zusammenrücken.
Die Anfangssechs mit Jahn, Werner, Miler, Mrozek, Römermann/Havel
(Abwehr/Angriff), Petko und Merkel ist aber immer noch eine sehr starke
Mannschaft. Dieses Team war glänzend eingestellt und warf in den ersten
zwölf Minuten eine 7:1-Führung heraus. Apolda wirkte von Beginn an sehr
statisch und kam mit der von Robert Römermann organisierten Abwehr
überhaupt nicht zurecht. Tobias Jahn im Tor hielt erneut glänzend. Er war
seinen beiden Gegenübern aus Apolda klar überlegen, die kaum eine Hand an die Bälle bekamen. Danach folgten eine Nachlässigkeiten im Spiel der
Blankenburger und man ließ Apolda besser ins Spiel kommen. Drei Tore in
Folge von Apolda ließen den Vorsprung bis zur 18. Minute auf drei Tore
schmelzen. Nun zeigte der Gastgeber jedoch erneut, wer Herr im Haus ist und
übernahm wiederum die Initiative. Bad Blankenburg war die spielbestimmende
Mannschaft, der Vorsprung pendelte sich auf fünf Tore ein. Marcel Werner,
der mit neun Toren auch der beste Torschütze des Tages war, traf zum
Halbzeitstand von 15:10.
Wer nach der Pause ein Aufbäumen von Apolda erwartete, hatte sich
getäuscht. Das Ihl-Team dominierte immer noch das Spiel und beim Stand
von 22:12 nach 39 Minuten war dieses bereits entschieden. Von nun an
wechselte der HSV Bad Blankenburg munter durch und so bekamen Florian
Schulze, Alexander Werner, Max Köthe und Stefan Szotowski ihre
Einsatzzeiten. Alle Ergänzungsspieler überzeugten mit ihrer Leistung. Der
Vorsprung wurde weiter ausgebaut, Florian Schulze war es vorbehalten den
letzten Treffer des Spiels zum 33:19 zu werfen.

Für den HSV Bad Blankenburg spielten: Igor Ardan (3), Tobias Jahn, Felix
Herholc, Erik Merkel (2), Radoslav Miler (5), Max Köthe (2/1), Robert
Römermann (2), Florian Schulze (1), Juraj Petko (3), Michal Mrozek (3/2),
Marcel Werner (9), Ivo Havel (2), Stefan Szotowski (1)
Siebenmeter: HSV 5/3, Apolda 4/3
Zeitstrafen: HSV 8 Minuten, Apolda 12 Minuten

Autor:

Lokalredaktion Saalfeld / Rudolstadt / Pößneck aus Saalfeld

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