GettingTough – The Race startet am 2. Dezember 2017 / Flugsportler präsentieren sich im Startbereich "Große Wiese"
Lockruf der Rudolstädter Hölle

Getting Tough - The Race: Rudolstadt hat sich zu einer Hochburg für das härteste Hindernisrennen Europas entwickelt. Ansturm der Extremsportler bei Minusgraden auf den Wassergraben.
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Härter und schwieriger geht immer

Den The Race-Gästen wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten

Von Andreas Abendroth

Am 2. Dezember wird die „Hölle von Rudolstadt“ wieder zu neuem Ruhm kommen GettingTough – The Race, das härteste Extrem-Hindernisrennen Europas wird die Athleten wieder an ihre Leistungsgrenze bringen. 24 Kilometer – hart, kalt, böse… und zum Schluss noch ein Parcours, der bei den Läufern als das „Feld der Schmerzen“ bezeichnet wird.
Im Vorfeld beantwortete der Kallinator, Cheforganisator Michael Kalinowski, Fragen zum Laufevent 2017.

Ist The Race ein alljährlicher Traditionslauf oder wird es Veränderungen zum Vorjahr geben?
Der Lauf wird von Jahr zu Jahr verändert. Er wird schwieriger. Wir haben die Hindernisse vom Sommerlauf mittels Schwertransport nach Rudolstadt gebracht. Sie kommen jetzt zusätzlich zum Einsatz.

Bleibt beim Hauptrennen die Länge 24 Kilometer?
Die Laufstrecke wird weiterhin 24 Kilometer betragen. Was hinzukommt, es wird große Atlassteine zum Tragen geben. Diese müssen über eine Distanz zu einem bestimmten Punkt hingetragen werden. Im Wald werden noch mehr Hindernisse aufgestellt, so dass der Lauf Rhythmus gebrochen wird. Mehr Holzwände, Pyramiden. Eine zweite Änderung wird sein, dass die Saale wieder eine Rolle spielen wird. So gleich nach dem Start und dann später noch, bevor die Athleten auf die Bleichwiese auf einer Länge von rund 200 Metern kommen. Ist natürlich auch für die Zuschauer toll.

Welches Hindernis ist aus deiner Sicht eine besondere Herausforderung?
Das letzte Hindernis auf dem „Walk of Fame“ - die Halfpipe. Sie ist 10 Meter Breit und fast 5 Meter hoch. Die Sportler müssen hochlaufen, sich an der Kante festhalten, sich hochziehen. Und das nach harten 24 Kilometern.

Wie groß wird das Starterfeld in diesem Jahr sein? Gibt es Promis?
Bis jetzt haben sich 2800 Starter angemeldet. Bei 3000 ist Schluss. Promis kommen immer ganz kurzfristig dazu. Angemeldet haben sich der ehemalige Boxweltmeister Sebastian Sylvester und der Komiker und Schauspieler Volker (Zack) Michalowski.

Also kann man auch mit einem neuen Zuschauerrekord rechnen?
Wir gehen ganz fest von einem neuen Zuschauerrekord aus. Den Gästen wollen wir natürlich auch einiges bieten. So können die Gäste im Startbereich eine Flugshow am Himmel und Flugzeuge des Luftsportverbandes Thüringen am Boden erleben. Es wird Blechtrommler geben, welche die Leute motivieren werden. Und die Sparkasse verteilte tausende roter Klatschen für den richtigen Rhythmus der Zuschauer. Erstmals wird es nach den bewährten Kriechhindernissen und Wassergräben noch einmal eine Schlammgrube geben, wo die Sportler durchgleiten müssen. Da werden sich natürlich die Zuschauer drängen.

Was bietet das Rahmenprogramm in diesem Jahr?
Am Freitag wird es nicht nur eine Disco geben, sondern zum ersten Mal wird der „Thüringenmeister im Armwrestling“ ermittelt. Diesen Sport kennt man ja aus dem Film“ Over the Top“ mit Sylvester Stallone. Der amtierende Deutsche Meister Klaus Surrmann (Klasse: Master +100KG) wird vor Ort sein. An dem offenen Turnier können Männer und Frauen spontan teilnehmen. Jeder kann kommen und sich hier mal ausprobieren. Natürlich wird es auch einen Showkampf der Profis geben.

Wie weit sind die Vorbereitungen?
Wir ackern jeden Tag, damit am Wochenende alles perfekt ist. Neben dem Vorbereitungsteam sind es vor allem die über einhundert ehrenamtlichen Helfer, die mit aufbauen uns an allen Stellen hilfreich zur Seite stehen. An dieser Stelle: Vielen Dank!!!

Kalli, vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast.

Infos kurz & knapp

Freitag, 1. Dezember 2017
17 Uhr: Start GTR SAN „Sprint at Night“
ab 19 Uhr: PreRace Party
19.30 Uhr: ArmWrestlingCup

Samstag, 2. Dezember 2017
ab 8 Uhr: Präsentationen und Stimmung auf der „Großen Wiese“
9.30 Uhr: Flugshow „Gr. Wiese“
10 Uhr: GTR Startschuss
19 Uhr: Feuerwerk und AfterRaceParty

Autor:

Andreas Abendroth aus Saalfeld

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