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Wir sind keine Reichsbürger
Interview Thema Richtigstellung und Klarheit (keine Reichsbürger)

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Guten Tag sehr geehrter Leser und Leserinnen, heute hatte ich ein Gespräch mit der Vorsitzenden des Kirmesvereins Weitisberga eV. und ihrem stellvertreter. Diesesmal ging es um das Thema Reichsbürger/deutsche. Dieses Thema ist der Wahre Grund dafür, dass der Kirmesverein und Dorfclub nichts genehmigt bekommt, obwohl ein rechtlicher Anspruch besteht. Ich fragte die Vorsitzende, warum Sie uns gebeten hat, diesen Artikel zu verfassen.

Jenny Meyer: Vor drei Jahren wurde ich massiv beeinflusst von einem Reichsbürger, wo sich in Weitisberga niedergelassen hat. Schnell lernte ich zum Glück, mich davon abzukapseln. Klar das ich es am Anfang interessant fand. Aber das ich mich auf der Schiefen Bahn befand, merkte ich erst, als es zu spät war und ich eine Strafe erhielt. Seitdem bin ich davon weg und will nie nie wieder damit was zu tun haben. Nie wieder!! Ich habe daraus gelernt.

Der jungen Frau entstanden dadurch Nachteile für die Zukunft, da es viele Leute in Weitisberga gibt, wo weiterhin in der Öffentlichkeit erzählen und behaupten, dass die Jenny Meyer der Reichsbürgerszene angehört. Rufmord und behauptungen falscher Tatsachen sag ich dazu. Das Problem an der Sache ist, dass alle Menschen wo das hören, dass glauben. So kommt nun auch der Stellvertretende Vorsitzende des Kirmesvereins Weitisberga e.V. zu Wort. Herr Krause Rene, bitte schildern Sie uns doch einmal, wie sie die ganze Sache sehen und erzählen Sie uns, welche Nachteile Ihnen entstanden sind.

Rene Krause: Nachteile und Verluste sind uns arg Vereinsmäßig entstanden. Auch im Privatleben. Die Leute erzählen ja sogar, dass ich zu dieser Reichsbürgerszene gehöre, obwohl ich nie damit was zu tun hatte und will es auch nicht haben. Immer wenn ich davon was gehört habe, ging ich meiner Wege. Und das habe ich auch damals der Kripo gesagt. Hier in dem Ort ist es so, dass alles und alle in einem Topf geworfen werden. Egal ob denjenigen geschadet wird oder nicht. Weitisberga vertritt meistens nur eine Meinung. Andere Meinungen zählen schon garnicht mehr.

So der Herr Krause Rene. Frau Meyer Jenny, bitte schildern Sie uns genau, welche Probleme seither aufgetreten sind und welche Versuche unternommen wurden sind, um diese Gerüchte aus der Welt zu schaffen.

Jenny: Ich bekam dadurch immer mehr psychische Probleme, da ich durch die Gerüchte keine berufliche Zukunft habe. Jeder wo ich mich beworben hatte, lehnte mich aus diesem Grund ab. Selbst mein Praktikum beim DRK Kreisverband Saale Orla Kreis Schleiz war in Gefahr. Auf dem Stützpunkt in Bad Lobenstein wo ich mein Praktikum ausführte, wollte mich genau aus diesem Grund keiner haben. Traurig aber wahr. Niemand erfragte ob was wahres dran ist und wie es zustande kam. Nein, da wurde gleich abgestempelt, wie in Weitisberga. Bei einigen spürte ich die Abneigung intensiv, da brauchte niemand ein Wort zu sagen. Mir macht das zum Glück nix aus, wenn ich ignoriert werde, da ich schon immer Einzelkämpfer war und heute noch bin. Lieber hab ich sehr wenig Freunde, da ich mir meine Freunde mit bedacht auswähle, dafür sind das die Zuverlässigsten. Nicht nur das mein Privatleben erschwert wurde, dass Vereinsleben wurde ebenso erschwert. Sämtliche Veranstaltungen die wir ausgeführt haben im Bürgerhaus in Weitisberga, wurden so boykottiert, dass niemand kam. Selbst vor der Sabotage des Wasserhahnes waren wir nicht geschützt. Es wurde, nachdem wir zu sechst 14 Uhr das Bürgerhaus verließen, in der Nacht Wasser aufgedreht und uns untergejubelt. Es haben auf alle Fälle Zwei Gegner jeweils einen Bürgerhausschlüssel. Nur, damit wir als Verein nicht mehr das Bürgerhaus genehmigt bekommen. Unglaublich was sich hier zuträgt. Wir suchten mehrmals das Gespräch mit unserem Ortsteilbürgermeister, dieser verwies uns wiederum an die Stadtverwaltung Wurzbach. Auch auf unserem Wunsch hin, wurde keine Versammlung mit uns durchgeführt, um für Klarheit zu sorgen. So Haben wir die Zeit vergehen lassen und nun sind die Probleme für unseren Verein schlimmer denn je. Alle Gütlichen Versuche sind fehlgeschlagen.

Herr Krause Rene, können Sie uns dies bestätigen was uns Frau Meyer gerade berichtet hat?

Rene: Ja das kann ich sehr wohl bestätigen. Es wurde seit geraumer Zeit versucht, unseren Verein zunichte zu machen. Was das Praktikum von Jenny betrifft, kann ich nur sagen das es Ihr gegenüber nicht faire war, dass sie abgestempelt wurden ist. Jeder Mensch ist beeinflussbar und das wissen alle, insbesondere die Gegner von uns. Aber das ein Mensch aus seinen Fehlern lernen kann, dass verstehen manche nicht, oder wollen es garnicht verstehen. Das die Jenny Psychisch krank ist dadurch, stimmt auch. Was das Bürgerhaus angeht, wir waren 6 Leute, alle schauten überall nach, ob alle Wasserhähne zu sind. Und es waren alle zu. Als wir davon hörten das angeblich wir den Wasserhahn aufgelassen haben, kochten wir schon vor Wut. Behauptungen ohne Beweise. Die Boykottiererei geht schon seit 2014. Und es hört bis jetzt nicht auf. Wir versuchten oft Frieden zu schaffen. Aber das ist weit in die Ferne gerückt.

Das ist ja ein ganz schönes Ding was uns hier zu Ohren kommt. Was für Interessen verfolgt die Gegenpartei, wenn diese versucht einen Verein kaputt zu boykottieren? Was erhofft sich die Gegenpartei wenn die beiden (Jenny und Rene) psychisch am Ende sind? Erhofft sich die Gegenpartei Geld zu verlieren, weil diese sich strafbar machen? Wollen die tatsächlich freiwillig Schadensersatz leisten und von einem Richter verurteilt werden? Wir verstehen den Sinn dahinter nicht. Die Logik fehlt in allen Punkten. Es wird versucht, einen Verein und zwei Privatpersonen zukünftig zu ruinieren!!! Es wird leichtfertig die Psychische Gesundheit von der Jenny und dem Rene aufs Spiel gesetzt, ohne sich deren Folgen bewusst zu sein!!

Frau Meyer, was sind nun die nächsten Schritte die Sie einleiten werden und müssen?

Jenny Meyer: Ich werde ein Schreiben an den Bürgermeister der Stadtverwaltung Wurzbach aufsetzen. In diesem Schreiben werde ich um eine Versammlung bitten um die ganze Problematik anzusprechen. Es muss eine Lösung für alle her. Es kann nicht sein das wenn er das letzte Wort in allen Punkten hat, der Ortschaftsrat von Weitisberga, meiste Stimmrecht hat. Wir verlangen neutralität in allen Punkten. Wir haben das Recht auf Nutzung öffentlicher Einrichtungen.

Nun meldet sich der Herr Krause Rene nochmal mit einem Anliegen zu Wort

Rene Krause: Auch werden wir ansprechen was die Verfolgungsaktionen zu bedeuten haben, wenn Jenny und ich mit dem Hund über den Sportplatz gassi gehen. Wenn es dunkel ist, wo soll man noch hin damit ein Hund nochmal sein Geschäft in Ruhe verrichten kann, wo man auch nochmal ordentlich auf einem Weg gehen kann??
Jenny hatte bis vor Zwei Wochen Freunde angerufen, die wo immer in unserer Nähe waren und geguckt haben ob da jemand wieder uns verfolgt. Wir wissen nun wer die sind. Was die sich davon erhoffen? Die denken das wir uns an die Blockhütte vergreifen.

Frau Meyer, was sagen Sie dazu noch?

Jenny Meyer: Leider begreifen die bis heute nicht das es keiner von uns nötig hat, sich an eine Uralte, zerbrechliche Hütte zu vergreifen. Warum auch. Wir machen uns nicht strafbar!! Wir bekommen spätestens im Sommer unser Vereinseigenes. Da wird zwar auch wieder Neid enstehen, aber das ist uns egal. Trotzdem werden wir Vereinsinterne und öffentlche Veranstaltungen im Bürgerhaus veranstalten. Das gleiche gilt für unsere Jahreshauptversammlungen, wo 2 mal im Jahr statt finden.

Ok, wenn man schon verfolgt wird beim ganz normalen Spaziergang mit dem Hund, dass ist schon derb. Da wird im Falle eines Übergriffes das Wort Notwehr sehr groß geschrieben. Notwehr ist diejenige Verteidigung, die wo mit den notwendigsten Mitteln ausgeführt wird, wenn die Gesundheit von einem selbst, oder einer anderen Person in Gefahr ist.
Frau Meyer, Herr Krause, wie würden Sie sich im Notfall zur Wehr setzen?

Jenny Meyer: Also ich würde meine Nahkampfausbildung anwenden müssen. Allkampf jitsu, Kung Fu und Taekwondo trainierte ich seit ich 5 Jahre war. Seit 2 Jahren mache ich wegen gesundheitlichen Gründen Pause. Weiß auch nicht wann ich wieder weiter machen kann. Aber im Falle eines Falles, tut es für den Gegner richtig weh.

Rene Krause: Und auf jedenfall würde sofort die Polizei dazugeholt werden.

So die Worte von Jenny und Rene. So kommen wir zum Ende unseres ausführlichen Gespräches. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Jenny/Rene: Wir wünschen uns einfach nur mehr Respekt und das es gelassen wird falsche Tatsachen in der Öffentlichkeit zu äußern. Wir wollen einfach nur für das Dorf und die Dörfer herum Veranstaltungen ausführen, damit das Dorf nicht ganz "einschläft". Wir wollen, dass alle hier im Ort mit uns respektvoll umgehen. Dann bekommen alle auch den Respekt von uns zurück. Das sollte doch jeder verstehen. So die Vorsitzende Jenny Meyer. Wir wünschen uns desweiteren, dass die Leute offen und respektvoll auf uns zugehen, wenn Gerüchte herum gehen oder anderes zu hören ist. Wir beissen nicht. Wir sind immer für Fragen offen und geben gerne Antworten. Aber wenn wir merken das hinterrücks Intrigen und Hass gegen uns geschürt wird, dann hört auch für uns der Spaß auf. So der Stellvertretende Vorsitzende Rene Krause. Wir hoffen und wünschen uns und auch andere wünschen dies, dass alle Probleme in einer Versammlung im Bürgerhaus angesprochen und aus der Welt geschafft werden. Wir wollen genauso wie die Gegenpartei, respektvoll behandelt werden. Wir wollen schließlich mit den anderen Vereinen in Weitisberga zusammenarbeiten wieder. So wie früher. So Jenny Meyer.
Dann drücken wir die Daumen, das die Wünsche respektiert und umgesetzt werden. Wir wünschen allen Lesern eine angenehme Zeit.

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