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Zerstörung eines Lebenswerkes Blockhütte Weitisberga
Zerstörung eines Lebenswerkes Blockhütte Weitisberga

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Zerstörung eines Lebenswerkes

Guten Tag wehrte Leser und Leserinnen. Heute beauftragte uns der Stellvertretende Vorsitzende Herr Rene Krause, vom Kirmesverein Weitisberga, einen Artikel über sein Lebenswerk zu schreiben und wie es Ihm zerstört bzw weggenommen wurde.
Herr Krause, bitte erzählen Sie den Lesern in der Welt, was Sie bewegt hat ein Lebenswerk aufzubauen.
Herr Krause: Wir waren in den Neunziger Jahren bereits ein Verein und zählten um die 50 Mitglieder. Als kleinen Unterschlupf für Versammlungen und Treffs unter uns, hatten wir nur einen spährlichen Bauwagen. Da jedoch nicht alle Platz fanden und wir imensen Zuwachs erhielten, entschied ich mich und auch alle anderen aus Heberndorf, Röttersdorf usw dazu, eine Blockhütte zu errichten. Das Genehmigungsverfahren ging schnell und problemlos von statten. Alle, die wo heute Zeitzeugen sind, waren glücklich und ich war überglücklich. Ein anderes Wort lässt sich schlecht finden.
Herr Krause, als Ihr bzw Euer Verein wuchs und gedeihte, wie lief das mit der Dorfgemeinschaft ab? Gab es Neider? Oder sogar Feinde?
Herr Krause: Ja, die gab es und gibt es heute auch noch. Unsere Veranstaltungen für das Dorf und die Dörfer um uns herum, gefiel jedermann, egal ob jung oder alt.
Herr Krause, was geschah bevor Ihr bzw Euer Lebenswerk zerstört wurde?
Herr Krause: Alles fing damit an das wir unsere selbst gebauten Fußball Tore entfernen mussten, da es für uns als Verein und Privatpersonen nicht mehr tragbar war, diese Tore weiterhin stehen zu lassen, da eine sehr sehr hohe Verletzungsgefahr bestand. Leider hat das niemand so richtig verstanden und akzeptiert. Auch gab es jemand, der wo sich zutritt zu einem Grundstück geschaffen hat, wo die Tore gelagert wurden, und hat rechtswidrig Fotos davon geschossen. Dann gab es einige Leute, wo sowieso schon Hass auf mich und meine Familie haben, die es dann schafften, was letztendlich passiert ist. Die Wegnahme unseres Lebenswerkes.
Sagen Sie uns bitte, was geschah danach als die Blockhütte ohne Besitzer war.
Herr Krause: Es kam nach 14 Tagen jemand zu mir und machte mir ein unseriöses Angebot. Diese Person sagte, dass wenn wir die Tore wieder hinstellen, dass er garantie darauf gibt, dass wir die Blockhütte zurück bekommen. Nochmals klärte ich die Person über die Risiken auf und das wir als Verein und als Privatpersonen keine Haftung übernehmen werden und auch nicht übernehmen können wenn irgendwem was passiert.
Hat diese Person Verständnis gezeigt?
Herr Krause: Nein. Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.
Herr Krause, was passierte in den darauf folgenden Jahren?
Herr Krause: Nicht wirklich viel. Unser eigentliche Vereinschefin war zu dieser Zeit in einer anderen Stadt und somit nicht greifbar. Sie konnte uns da leider nicht wirklich weiter helfen, da alles ausweglos erschien. 2017 dann, stellten wir zwei verschiedene Anträge. Einmal ein Antrag die Blockhütte anzumieten und einmal ein Antrag, die Blockhütte samt Grund und Boden zu kaufen. Beides wurde ohne Grundnennung abgelehnt.
Während meiner Recherchen fand ich heraus, dass eine Privatperson aus Weitisberga die Blockhütte angemietet und genehmigt bekam. Auch zu erwähnen ist, das die Eltern der Kinder einen Pachtvertrag für den gesamten Sportplatz und dem Dreieck wo die besagte Blockhütte ihren Platz hat, haben. Nun stellt sich uns die Frage, welche Machenschafften im Spiel waren und bis heute noch sind.
Herr Krause, haben Sie dazu eine Idee?
Herr Krause: Es herrscht ein bitterer Machtkampf wie im Mittelalter. Wer das meiste Geld hat, bekommt alles was gewünscht wird. Komisch finden wir schon lange nichts mehr. Diejenigen wo die Pacht und Mietverträge haben, sind Feinde und Neider wo uns schon Jahrelang einen rein drücken wollten. Das fing schon damit an, dass wegen der Schafszucht von meinem ältesten Bruder rapatz gemacht wurden ist. Auch wurde jedes Jahr unser ältester Bruder, wo nicht in Weitisberga wohnt, wegen seines Traktores angezinkt. Zwar kam dann immer die Polizei, aber da alle notwendigen Papiere vorhanden waren und sind, war dies erledigt. Einmal gab es sogar einen Einbruch, wo jemand gewisses, Fotos von den gesamten Traktorunterlagen gemacht hat. Die Unterlagen wurden unwillkürlich vergessen, mit aus dem traktor rauszunehmen. Auch möchte ich sagen, dass diejenigen selbst Traktoren haben und ganz genau wissen worauf ich jetzt hinaus will. In Zukunft braucht keiner mehr ankommen zum ältesten Bruder wegen Wiesen usw. Das hat sich erledigt.
Okay, okay, so wie wir das hier raushören können, bestehen Private Probleme zwischen Ihnen und den besagten Gegnern. Nur warum ziehen die dann Ihren Verein mit rein?
Herr Krause: Ganz einfach, die denken wenn es unseren Verein irgendwann nicht mehr gibt, dass dann Ruhe herrscht. Schon seit 2013 versuchen die Gegner durch gezielte Manipulationen unseren Verein in die Brüche zu bringen. Nur schaffen werden die es bis zum Lebensende nicht. Noch dazu das die Gegner neidisch auf jedes neu gewonnene Mitglied sind. Bis heute noch wohlbemerkt.
Fassen wir einmal kurz zusammen. Es bestehen Private Probleme, die wo über den Verein abgewälzt werden. Aufgrund wegen Privater Probleme, Neider und Feinde, wird versucht den Kirmesverein zu vernichten. Wegen Privater Feinde wird einem Verein alles genommen. Fazit: Es müssen alle an einem Tisch!!

Herr Krause, haben Sie noch etwas auf dem Herzen was Sie uns sagen möchten?
Herr Krause: Nein, erstmal war es das.
Dann bedanken wir uns erneut, für das Gespräch mit Ihnen. Bis zum nächsten mal.
Wir wünschen allen Leser und Leserinnen eine gute Zeit.

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