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Ein Konzertbesuch im Volkshaus Sömmerda

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Meine Frau hatte Karten für ein Konzert gekauft und am 10. März war es dann soweit.
Schon am Eingang bekam ich einen Schreck. Ich dachte, jetzt werden schon verkrüppelte junge Menschen zur Eingangskontrolle herangezogen.
Beim näheren Hinsehen konnte ich mich aber rasch beruhigen. Es war ein junger Mann, der „Multitasking“ beherrschte. Während der Kartenkontrolle musste er nebenbei ein dringendes Telefonat führen und hatte zu diesem Zweck das Smartphone zwischen Schulter und Kopf geklemmt.
Während des Programms wurden wir (auf der Empore) wiederholt von schwenkenden Scheinwerfern geblendet, so dass man die Abläufe auf der Bühne nicht mehr verfolgen konnte.
Als Frau ohne Begleitung musste man sich in der Pause entscheiden, ob man durstig an der Toilette anstehen wollte oder sich einen Trink holt und in die Hose bullert.
Das Programm war ansehenswert und die Bühnendeko war spärlich, nur der Eintrittspreis hatte Niveau.

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