Ansichtssache: Bankdrücken

Öffentliche Bänke sind beliebt. Pärchen kuscheln darauf. Andere machen ein Nickerchen. Die Älteren nutzen sie für eine Pause und für Jugendliche sind sie Treffpunkt. Jedoch sitzen letztere eher auf der Rückenlehne und stellen die Füße auf die Sitzfläche. Bankmissbrauch möchte ich das nennen. Eine Bank ist kein Klettergerüst und dreckige
Schuhe verschmutzen sie nur. Mein Po jedenfalls kommt dahin, wo er hingehört – auf die Sitzfläche. Ich habe zwar nicht mehr den Hochsitz-Überblick und die Passanten schauen auf mich herab, aber ich kann mich wenigstens anlehnen. Ansonsten sollte es nur noch Bänke ohne Lehne geben. Missbrauch ist dann ausgeschlossen. Schade um die Bequemlichkeit.

Autor:

Sandra Rosenkranz aus Sömmerda

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