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Lesermeinung
Die Kunst ein Zeitungsjahresabo an den Mann zu bringen oder Wie übertölpelt man einen Rentner

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Großrudestedt im Februar 2018 Als gebürtiger Thüringer ist man gern informiert, was im Freistaat sowie im ganzen Land aktuelles passiert. Was liegt da näher (außer aus den elektronischen Medien sowie Funk und Fernsehen) sich in der etablierten führenden Tageszeitung zu belesen. Leider ist für uns Ruheständler, mit kleiner Rente, ein Abobezug unerschwinglich und man nimmt gelegentlich kostengünstige angebotene Probeabos dankend entgegen. So ist mir ein 4wöchiges Angebot für den Zeitraum vom 01.02. bis 28.02.2018 für gesamt 10 Euro offeriert worden, dem ich freudig eingewilligt habe. Trotz dem Ablauf der Bezugszeit wird mir weiterhin die Zeitschrift geliefert mit einem Schreiben anbei, dass ich nun für 12 Monate Leser mit monatlicher Bezugsgebühr bin. Dazu wurde von mir keinerlei Auftrag bzw. Einwilligung erteilt. In einer telefonischen Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass ich einen schriftlichen Wiederspruch per Email einreichen sollte. Nach dreimaligen Versand dieser Nachricht an den Leserservice ist bis heute weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort erfolgt. Wird hier wegen Steigerung der Auflage ,der Bürger "hinters Licht" geführt und einfach "über den Tisch" gezogen? Auf eine Antwort darauf bin ich gespannt!
Siegfried Langenberg

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