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Neue Chance für Freddi

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Vor einigen Tagen berichteten wir über das schlimme Schicksal von Airedale- Terrier Freddi, der von seinem Besitzer einfach auf einer viel befahrenen Straße ausgesetzt wurde. Der Besitzer nahm billigend in Kauf, dass der Rüde Freddi sein Ende dort findet. Leider ist dem Besitzer, der durch die Tätowierung von Freddi ermittelt werden konnte, nicht beizukommen. Zivilprozesse kosten unser Geld und am Ende wird die ausgesprochene Geldstrafe nicht Freddi zugesprochen.
Freddi, der mit richtigem Namen “Karim von der Heinrichsburg“ heißt, wurde wie bereits berichtet, in einer Notoperation, in der seine Blase wieder verschlossen wurde, zurück ins Leben geholt. Die Folgen der Operation sind gut überstanden, viele tierliebe Menschen spendeten Geld zur Begleichung der OP Kosten. Bis auf 300 Euro, die durch den Tierschutzverein des Sömmerdaer Tierheims „Tiere in Not“ e.V. übernommen wurden, konnte die Rechnung bezahlt werden. Freddi ist wieder der Hund, der er einmal war, freundlich aufgeschlossen lebensfroh. Nun steht aber die Folge- Operation an, bei dieser muss ein Netz transplantiert werden, welches die Stelle verschließen muss, durch die die Blase gerutscht war. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 950 Euro. Wer Freddi kennt, wird verstehen warum wir so viel Geld in seine Zukunft investieren.
Der Verein „Tiere in Not“ e.V. bittet auf diesem Weg nochmals um Unterstützung, damit Freddi unbeschwert sein Leben genießen kann. Konto 140035788 bei der Sparkasse Mittelthüringen, Blz. 82051000 „Freddi“

Danke

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