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Thüringen zu Fuß - Rund um Rastenberg auf dem Naturlehrpfad

Weite Aussichen: Der Naturlehrpfad um Rastenberg führt auch über den Kapellenberg, von dem man einen wunderschönen Blick auf Hardisleben, Buttstädt und in die Ferne hat.
Weite Aussichen: Der Naturlehrpfad um Rastenberg führt auch über den Kapellenberg, von dem man einen wunderschönen Blick auf Hardisleben, Buttstädt und in die Ferne hat.
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Eine Empfehlung von Helmut Schünzel, Mitarbeiter des Kreiswegewartes im Landkreis Sömmerda

WEG-Name: Seltene Bäume und interessante Steinbrüche – mit mir geht es auf den Naturlehrpfad Rastenberg.

WEG zum Weg: Da dort keine Bahn mehr fährt, erreicht man Rastenberg am besten mit dem Auto.

WEG-Start: Ich denke, am Waldschwimmbad und Rathaus kann man super parken und starten. Der Weg ist rund und endet am Anfang.

WEG-Länge: Die neun Kilometer lange Strecke können Wanderer in drei Stunden meistern – je nachdem, wie lang die Pausen dauern.

WEG-Markierung: Achtung, das Zeichen (weißes Quadrat mit grünen Streifen diagonal von links oben nach rechts unten) steht sowohl auf Wegweisern, an Laternen als auch Bäumen.

WEG-Begleiter: An 15 besonderen Baumarten und 15 Sehenwürdigkeiten wie Burgberg, Röhrenpfad und Fuchsturm kommt man vorbei. Entlang des Röhrenpfades fließt die Lossa.

WEG-Steigung: Auch ein Lehrpfad ist anstrengend. Es geht oft hoch und runter. Der steilste Part führt vom Stadtrand hinauf zur „Almose“.

WEG-Beschaffenheit: Durch die Stadt ist gepflastert oder asphaltiert. Ansonsten ist der Weg durch den Wald, wie ihn sich ein Wanderer wünscht.

WEG-Pausen: Es müsste 15 bis 17 Rastplätze geben – mal überdacht, mal nicht, vielleicht eine Decke mitnehmen.

WEG-Störer: Der höchste Punkt der Pfades in 270 Meter Höhe heißt die „Schöne Aussicht“. Leider ist der Ausblick mittlerweile mit Bäumen und Sträuchern zugewachsen.

WEG-Aussichten: Vom Kapellenberg blickt man deshalb am weitesten in die Ferne. Bei schönem Wetter ist selbst der Inselsberg zu sehen.

Interessant am WEGesrand: Die Steinbrüche sind fast am interessantesten. Zudem informieren Tafeln am Kapellenberg, Fuchs­turm und Röhrenfahrt mit Texten, Skizzen und Detailaufnahmen den Wanderer über erdgeschichtliche und geologische Zusammenhänge, jeweils begleitet von einer Gesamtübersicht des „Naturlehrpfades“ und seiner Sehenswürdigkeiten.

WEG-Abstecher: Im Sommer lohnt sich der Besuch des denkmalgeschützen Waldschwimmbades.

WEG-Kreuzungen: Der Finneweg und der Mühlenweg zweigen ab. Aber dafür sollte man einen anderen Tag einplanen.

WEG im Internet: Leider nur kurz wird der Weg im Internet beschrieben.

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