Smarthome
Wie kann Smarthome dabei helfen unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern?

Die meisten Menschen in Deutschland streben ein nachhaltiges Leben an. Umweltschutz geht uns alle an und jeder kann durch die Installation einer Smart Home Zentrale im Alltag seinen eigenen Beitrag dazu leisten, den aktuell drastischen Klimawandel aufzuhalten. Durch eine bewusste Ernährung und den Verzicht auf besonders klimaschädliche Lebensmittel lässt sich das Leben ökologischer gestalten. Mit den passenden Apps und Skills für innovative Sprachassistenten lassen sich die besten Lebensmittel für einen neutralen, ökologischen Fußabdruck einfach vom Wohnzimmer aus bestellen.

Wie kann das Smart Home dabei helfen, die Natur zu schützen?

Der Schutz der Natur kann von großen Unternehmen in der Industrie gewährleistet werden, wenn auf erneuerbare Energien umgestiegen wird. Auch beim Kaufen von Kleidung und Produkten des alltäglichen Lebens kann jeder Einzelne zum Naturschutz beitragen.

Mit einem Smart Home System beginnt nachhaltiges Leben in den eigenen vier Wänden, vor allem Ressourcen wie Wasser und Energie lassen sich durch smarte Kontrollgeräte einsparen.
Sagt Samira Kammerer vom Magazin H&S

Sonnenkollektoren auf dem Dach sorgen dafür, dass die benötigte Energie keine umweltschädlichen Emissionen erzeugt, die Smart Home Zentrale gibt dabei jederzeit Auskunft über die aktuelle Wetterlage und den bereits erzeugten, grünen Strom. Durch eine geschickte Umverteilung auf alle angeschlossenen Endgeräte im Smart Home System kommt es zu einer optimalen Strom-Auslastung, ohne dass wertvolle Energie verloren geht.

Mit smarten Wassermeldern entgehen Ihnen im Smart Home auch kleinste Wassermengen nicht, falls diese unbemerkt in der Wand versickern. Dies hilft zum einen dabei, Ressourcen zu sparen, andererseits halten Sie auf diese Weise auch Schimmel zuverlässig fern und benötigen keine umweltbelastenden Chemikalien, um einen Schimmelbefall der Wände umständlich im Nachhinein zu entfernen.

Was bedeutet Nachhaltigkeit? Definition!

Wird von einem nachhaltigen Leben gesprochen, dann ist damit gemeint, dass zwar alle individuellen Notwendigkeiten auf Dauer befriedigt werden können, dabei aber gleichzeitig Erholungsphasen für das Ökosystem beachtet werden. Zum einen gelten also erneuerbare Energien als nachhaltig, aber auch Lebewesen wie Tiere und Pflanzen sollen sich wiederherstellen können und ein lebenswertes Dasein auf unserem Planeten fristen.

Strom und Heizkosten sparen im Smart Home: So einfach lässt sich der eigene ökologische Fußabdruck minimieren

Mit der entsprechenden Ausstattung gelingt im Smart Home ein optimaler Umgang mit Ressourcen. Ein smartes Thermostat an der Heizung sorgt dafür, dass möglichst wenig Energie zum Heizen verbraucht wird. Der ökologische Fußabdruck eines jeden Smart Home Besitzers lässt sich aber auch beim allgemeinen Energieverbrauch minimieren. So muss zum Beispiel nicht ständig das Licht brennen, obwohl sich niemand im Zimmer befindet. Ein Radio oder jedes andere Unterhaltungsgerät lässt sich von der Smart Home Zentrale dann aktivieren, wenn jemand einen Raum betritt – und nur solange sich diese Person in Hörweite befindet. Übrigens hilft es auch ungemein, Strom zu sparen, indem das komplexe Heimnetzwerk und alle elektronischen Geräte einfach einmal komplett ausgeschaltet werden!

Dies kann dann geschehen, wenn sich die Familie auf einen Tagesausflug an der frischen Luft begibt, über das Wochenende zum Zelten fährt oder sich abends zum nachhaltigen Grillabend mit leckerem Gemüse und veganem Käse trifft.

Ist niemand zu Hause, kann am meisten Energie gespart werden und auch unterwegs benötigen wir meist nicht ständig ein Smartphone, welches uns von der Realität ablenkt! Beim eintönigen Bus- oder U-Bahnfahren kann ein gutes Buch ebenso für Unterhaltung und Ablenkung sorgen, wie die ständig gleichen, bunt blinkenden Handy-Apps. Überlegen Sie doch einmal selbst und fertigen Sie sich eine Liste an, mit welchen Änderungen im Alltag Sie ganz persönlich dazu beitragen können, Ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und nachhaltiger zu leben. Haben Sie zum Beispiel schon einmal einen Baum gepflanzt?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/%C3%B6kologischer-fu%C3%9Fabdruck-klimaschutz-4123696/#-1

Autor:

Dirk Glockner aus Sömmerda

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