Beruf

Beiträge zum Thema Beruf

Leute
Jürgen Anhöck weiß mit seiner Begeisterung für den Wintersport zu motivieren.

Wie ist das Leben als Skilehrer, Herr Anhöck?

"Nicht ohne Grund heißt es Skilaufen. Man kann es nur laufend erlernen." Lachend nimmt Jürgen Anhöck die Illusion, ein Skilehrer könnte dem Schüler die Mühen abnehmen. "Aber jeder, der dann ein paar Skitechniken beherrscht, ist fasziniert von der Bewegung im Schnee", weiß er aus Berufserfahrung. Jürgen Anhöck ist staatlich geprüfter Skilehrer und leitet die 1. Oberhofer Skischule. Über das Klischee, ein Skilehrer würde sich vor allem um gelangweilte Skihasen kümmern, kann sich der gebürtige...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.380× gelesen
Leute
Besuch beim Weihnachtsmann: Hier funkelt schon der fertig geschmückte Baum.

Wie ist das Leben als Weihnachtsmann?

Klingeling - beim Klang der hellen Glocke wird es im Raum ganz still, alle lauschen gebannt. Der Weihnachtsmann steht in der Tür. Mit tiefer Stimme begrüßt er freundlich die Anwesenden. Die nächsten Minuten gehören ganz ihm. "Ich versuche, mit kleinen Geschichten und liebevollen Gesten das Herz der Kinder zu erobern und die Fantasien aufrechtzuerhalten", berichtet Weihnachtsmann Holger Klarczyk aus Gehren. Dazu gehört für ihn auch die perfekte Ausrüstung. Unter langem Mantel, Mütze und Bart...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 590× gelesen
  •  1
Leute
Das Innenleben einer Standuhr erhält dank der geschickten Händen von Cornelia Günther neues Leben.

Wie ist das Leben als Uhrmacher, Frau Günther?

Liebevoll bezeichnet Cornelia Günther die ihr anvertrauten Uhren als „alte Schätzchen". Zu Recht, denn die meisten Wand-, Stand- oder Taschenuhren sind schon in die Jahre gekommen, bevor sie auf ihrem Werktisch landen. „Ohne eine feste Ordnung geht hier gar nichts. Jede Zange oder Pinzette, jeder Pinsel haben einen festen Platz", beschreibt die Uhrmachermeisterin ihren Arbeitsplatz. Denn hier erhalten die Uhren ihr „Leben" zurück. „Vor einer Reparatur ist es wichtig, sich den Aufbau der Uhr...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.410× gelesen
Leute
Die Gothaer Spielzeugdesignerin Katrin Kuhr fertigt Holzspielzeug für Vorschulkinder an.

Wie ist das Leben als Spielzeugdesigner, Frau Kuhr?

Die Ideen entstehen im Oberstübchen. Ganz oben, im Dachgeschoss ihres Hauses, befindet sich das Kreativzentrum der Spielzeugdesignerin Katrin Kuhr. Libellen-Mobiles umkreisen hier die Decke des Mansardenbüros, und eine Breakdance-Maus dreht auf dem Tisch ihre Pirouetten. „Viele Einfälle kommen mir allerdings eher unter der Dusche", gesteht sie. „Ideen kann ich nicht erzwingen." Ihre Arbeit kennen alle, die durch den Rennsteiggarten Oberhof spazieren. Blüten begehen, auf Spinnennetzen...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 2.028× gelesen
  •  1
Leute
Zur Veranschaulichung von Problemen werden oft einfache Hilfsmittel genutzt. Bausteine können Personen symbolisieren.

Wie ist das Leben als Psychologe, Herr Brauhardt?

Der Arbeitsraum von Dietmar Brauhardt ist freundlich eingerichtet, verfügt über Sessel und Couch. „Bei mir aber nur zum Sitzen", versichert der Psychologe. „Ich bin nur beratend tätig." Eltern, Kinder und Jugendliche finden bei ihm Hilfe, wenn sie mit ihren Problemen nicht mehr alleine fertig werden. „Das können familiäre Probleme und Streitigkeiten, Schulschwierigkeiten oder Konflikte bei Trennungs- und Scheidungssituationen sein." Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen versucht er,...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.783× gelesen
Leute
Ninette Pett ist viel unterwegs, bespricht sich vor Ort mit den Kunden.

Wie ist das Leben als PR-Beraterin, Frau Pett?

Einen routinierten Arbeitsalltag kennt die PR-Beraterin Ninette Pett nicht: „Ich bin oft bei Kunden, erstelle PR-Konzepte, fertige in ihrem Auftrag Pressemitteilungen an, kommuniziere mit Redaktionen - Zeitung, Hörfunk und Fernsehen. Ich entwickle Inhalte für Onlineauftritte, schreibe Reden für Vorstände und Geschäftsführer oder vermittle in Seminaren die Grundlagen der PR-Arbeit." Mit dabei ist immer der Laptop, um Ideen festzuhalten und Arbeitsergebnisse präsentieren zu können. Schon...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.026× gelesen
Leute
Durch Schriftzüge, Blumen oder Gräser macht Bettina Thieme jedes Stück zum Unikat.

Wie ist das Leben als Porzellanmaler, Frau Thieme?

Erhält Bettina Thieme einen Strauß Rosen, lacht ihr Herz. Dann erinnert sie sich an ein Erlebnis aus ihrer Ausbildungszeit: „Ich musste eine Rose immer wieder und wieder zeichnen. Irgendwann hatte ich sie dann so in meinem Unterbewusstsein gespeichert, dass sie bereits mit wenigen Strichen luftig und leicht wirkte." Um das zu erreichen, gehört vor allem das genaue Wahrnehmen von kleinsten Details dazu. „Das lässt sich lernen und die Augen dafür sensibilisieren", sagt die Thüringerin. Die...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 939× gelesen
  •  1
Leute
Physiotherapeut René Becher leitet die Patienten bei der Krankengymnastik an.

Wie ist das Leben als Physiotherapeut, Herr Becher?

Als die Männer der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft 2004 ihren Staffel-Weltmeistertitel in der Oberhofer Rennsteigarena feiern, ist René Becher als betreuender Physiotherapeut hautnah dabei. „Der Druck auf die Sportler und Betreuer vor heimischem Publikum war enorm. Diesen Sieg habe ich persönlich als einen der schönsten in meinem Berufsleben empfunden." Viele Jahre war der Thüringer mit den Wintersportlern unterwegs, bei jedem Training, Trainingslager und Wettkampf dabei. Erlebte so...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.945× gelesen
Leute
Stute Michele und ihr Nachwuchs genießen die Frühlingsluft. Gestütschef Harald Unger setzt große Hoffnung in das Fohlen.

Wie ist das Leben als Pferdewirt, Herr Unger?

Es ist der erste Frühling, den Hengst Furejev in Thüringen erlebt. Große Aufgaben und Stute Medusa warten auf den Oldenburger Neuzugang. Harald Unger führt die beiden heute erstmals zusammen. Im Gestüt Käfernburg in Arnstadt versorgen sechs Beschäftigte - inklusive Chef Unger und Lehrling - 180 Pferde. "Da gibt es keinen Acht-Stunden-Tag und nur wenig freie Wochenenden." Die letzte Nacht verbrachte Harald Unger im Stall, um einem Fohlen auf die Welt zu helfen. Pferdezucht ist eine...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 2.090× gelesen
Leute
Pfarrer Bernhard Schilling bei der Feier des Abendmahls.

Wie ist das Leben als evangelischer Pfarrer, Herr Schilling?

Bernhard Schilling ist seit 11 Jahren in Gräfenroda Pfarrer, einer von rund 24.000 evangelischen in Deutschland. Den Ausschlag für die Berufswahl gab ein Schlüsselerlebnis bei der Bundeswehr. Als ein Vorgesetzter euphorisch schilderte, wie wirkungsvoll das neueste Waffenmodell tötet, stand für ihn fest: Ich gehe den humanitären Weg, werde Pfarrer. "Zum Teil ist es ein Beruf und zum Teil mehr als das. Ich verdiene damit mein Geld. Aber Pfarrer zu sein, erfordert in manchen Dingen sehr viel...

  • Erfurt
  • 03.01.11
  • 1.526× gelesen
Leute
Von Krankenhausserien hält Narkosearzt Robert Henker wenig: „Bei 'In aller Freundschaft’ werden nur Fachwörter aneinandergereiht.“

Wie ist das Leben als Narkosearzt, Herr Henker?

Wie der Arbeitstag von Robert Henker war, merkt seine Verlobte gleich, wenn sie nach Hause kommt. Dann sitzt der 32-Jährige am Klavier - und seine Stimmung ist unüberhörbar. Diese halbe Stunde nimmt sich der Assistenzarzt des Erfurter Helios-Klinikums jeden Tag, um die Arbeit und ihre Probleme im Operationssaal oder auf der Intensivstation zurückzulassen. Oft steckt ihm dann ein 16-Stunden- Tag in den Knochen. „Als Anästhesist bin ich der Anwalt des Patienten", sagt Henker. Er ist die...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 2.731× gelesen
Leute
Mahlsteine gibt es nicht mehr. Moderne Mühlen mahlen mit Walzenstühlen. Christian Schmidt kontrolliert, ob das Getreide gleichmäßig in den Mahlspalt fließt.

Wie ist das Leben als Müller, Herr Schmidt?

Der uralte Mühlstein am Eingang der Industriemühle ist leicht zu übersehen. Klein und unscheinbar wirkt er im Umfeld der riesigen Stahlbetonsilos. Er erinnert an Zeiten, in denen eine Mühle noch auf Wind- oder Wasserkraft angewiesen war und der Müller den lieben langen Tag Säcke schulterte. Heute heißt der Müller „Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft". Statt zu schleppen, sitzt er eher am Rechner, um die Prozesse der Mühle an den Monitoren zu kontrollieren....

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 1.424× gelesen
Leute
Konzentriert im Triebwagen-Führerstand: Lokführer Sven Engelhardt.
2 Bilder

Wie ist das Leben als Lokführer, Herr Engelhardt?

Nasses Laub und Nebel - im Grunde hat ein Lokführer mit den gleichen Herbsttücken zu kämpfen wie jeder Autofahrer. Nur in einer anderen Dimension. "Bremse ich eine E-Lok, die vier Wagen zieht, dann schieben immerhin 250 Tonnen nach", gibt Sven Engelhardt zu bedenken. Seit 21 Jahren führt er Triebwagen, Diesel- und E-Loks und hat ein sicheres Gefühl für die eisernen Kolosse entwickelt. Ihn fasziniert die Technik. Und die Abwechslung. Von Erfurt aus fährt er Reisende mit der Regionalbahn nach...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 2.797× gelesen
Leute
Das Auge isst mit: Sten Fischer dekoriert die Teller in seinem Restaurant Alt-Weimar.

Wie ist das Leben als Koch, Herr Fischer?

„Eine Restaurantküche funktioniert wie ein riesiges Uhrwerk." Ein bildlicher Vergleich, den Sten Fischer sogleich ausmalt: „Die Lebensmittel müssen auf den Punkt bereitstehen. Jeder arbeitet an seiner Stelle, leistet einen Teil, bis das Essen am Pass angerichtet werden kann." Nur wenn alle Rädchen reibungslos ineinander greifen, sind zeitliche Abläufe exakt einzuhalten. „In großen Küchen ist das eine körperliche und logistische Meisterleistung", weiß Sten Fischer aus eigener Erfahrung. Der...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 1.420× gelesen
Leute
Wie hier an der Drehscheibe arbeitet der Jenaer Kermiker Ragnvald Leonhardt nur noch selten.

Wie ist das Leben als Keramiker, Herr Leonhardt?

Eine Tasse Kaffee kann Ragnvald Leonhardt nicht anbieten. „Unsere Kunden sind eher Teetrinker", entschuldigt sich der Jenaer Keramiker. Kein Wunder: Sein Verkaufsschlager sind Gefäße aus Raku - jene traditionelle Brenntechnik, mit der Trinkschalen für japanische Teezeremonien hergestellt werden. Mit einer langen Zange wird die Rakukeramik bei fast 1000 Grad aus dem heißglühenden Holzofen geholt und erleidet im Freien einen „Kälteschock", der ihre Glasur in Sekunden erstarren lässt. „Hier sehen...

  • Jena
  • 28.12.10
  • 1.053× gelesen
Leute
Wie Sherlock Holmes löst der Erfurter Privatdetektiv Andreas Helmis knifflige Fälle.

Wie ist das Leben als Privatdetektiv, Herr Helmis?

Er raucht keine Pfeife, trägt keinen Deerstalker-Hut und ist auch nicht mit einer Lupe auf Spurensuche. Und dennoch: Ein bisschen Sherlock Holmes steckt auch in Andreas Helmis. Sonst würde das Konterfei des englischen Privatdetektivs nicht ein Firmenschild der Erfurter Detektei schmücken. "Gute Krimis sind sehr nahe an der Realität", freut sich der 55-Jährige in einem film- und romanreifen Beruf zu arbeiten. Und tatsächlich bestätigen sich einige Klischees: zum Beispiel die eifersüchtige...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 1.426× gelesen
Leute
Die Fotografin Arlene Knipper-Berg (links) bei der Arbeit in ihrem Jenaer Studio.

Wie ist das Leben als Fotografin, Frau Knipper-Berg?

Sie sucht und findet jede Schokoladenseite. „Alle Menschen sind fotogen", behauptet die Jenaer Fotografin Arlene Knipper-Berg. Und nennt auch gleich das erste Talent, das sie als Fotografin benötigt: Menschenkenntnis. Damit ausgestattet, kann sie ihre Kunden so sehen, wie sie gesehen werden wollen. Apropos Foto-Gen: Das Talent hat sie von der Mutter geerbt, ebenfalls eine Fotografin. Doch im Familienbetrieb wollte Arlene Knipper-Berg nicht arbeiten und eröffnete nach der Meisterprüfung in...

  • Jena
  • 28.12.10
  • 1.110× gelesen
Leute
Im Winter ist Hauptsaison für den Holzeinschlag der Laubbäume. Revierleiter Hans-Jürgen Schmeißer markiert und kontrolliert.

Wie ist das Leben als Förster, Herr Schmeißer?

Allem Frost und Schnee zum Trotz: Im Wald ist Erntezeit. "Wir haben viele Laubbäume im Revier", erklärt Hans- Jürgen Schmeißer. Und Buche und Co. werden nun einmal im Winter geschlagen, wenn kein Saft im Stamm und kein Laub in der Krone ist. Er zeichnet die Bäume aus, koordiniert und kontrolliert. Der 53-Jährige ist in Rothesütte im Südharz Revierleiter - den Begriff Förster gibt es nur noch im volkstümlichen Sprachgebrauch. Mit grünem Filzhut und Wagemut rangiert er seinen Geländewagen...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 2.046× gelesen
Leute
Bus, nein danke. Wer jetzt mit der Ausbildung beginnt, kann im Sommer sein Bike fahren.

Wie ist das Leben als Fahrlehrerin, Frau Wöbber?

„Nur durch die Gegend lasse ich mich nicht fahren. Denn Fahrlehrerin zu sein, ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf", stellt Marlis Wöbber gleich klar. Die Ilmenauerin weiß, wovon sie spricht, denn mit ihren 16 Berufsjahren verfügt sie über viel Erfahrung in diesem Metier. Ihre Berufswahl war eher Zufall. Durch die Mitarbeit im Büro einer Fahrschule fühlte sich die junge Frau nicht genug gefordert. Sie wollte mehr, schaffte alle Voraussetzungen und begann die Qualifikation zur...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 722× gelesen
Leute
Schuhe sind ihr Element: Fachverkäuferin Sandra Skrybzack aus Weimar. Foto: Th. Gräser

Wie ist das Leben als Fachverkäuferin, Frau Skrybzack?

Von Thomas Gräser Sandra Skrybzack ist eine Frohnatur. „Mein Beruf macht mir unheimlich Spaß", sagt die Schuhfachverkäuferin aus Weimar. „Man muss dem Kunden gut zuhören können. Ich muss sofort seine Fußform erkennen und auf ihn eingehen. Ich muss ihn praktisch die passenden Schuhe auf die Füße schneidern", sagt Sandra Skrybzack. „Ich wollte unbedingt etwas mit Menschen zu tun haben." Doch ihr erster Berufswunsch Friseurin klappte nicht. Dafür war ihre Bewerbung für die Ausbildung zur...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 364× gelesen
Leute
Spielerisch lernen: Erzieherin Simone Schlichtung mit Kindern in der Puppenecke.
2 Bilder

Wie ist das Leben als Erzieherin, Frau Schlichting?

Von Sibylle Reinhardt / Lieben die Kleinen auch nichts mehr als Spielen: Die Arbeit im Kindergarten ist keine Spielerei. Simone Schlichting betreut die Jüngsten in der DRK-Kindertagesstätte „Sonnenschein" in Leinefelde. Zwölf Ein- bis Zweijährige gehören momentan zur "Mäuschengruppe". Jeder Arbeitstag verlangt Konzentration, Kreativität und pädagogisches Geschick. „Kinder sind etwas Wunderbares", sagt die Erzieherin. Ein anderer Beruf kam für die 40-Jährige, die selbst drei Töchter hat, nie...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 2.670× gelesen
Leute
Auch das lernt ein Drogist: Sebastian Blank schminkt eine Kundin. Foto: Gräser

Wie ist das Leben als Drogist, Herr Blank?

„Ich freue mich, wenn der Kunde unsere Filiale zufrieden verlässt. Das ist ein guter Tag für mich", sagt Drogist Sebastian Blank. Der 24-Jährige erlernte seinen Beruf im dm-Drogerie Markt in Weimar und ist mit viel Herzblut dabei. Selbst zum Fototermin in der Erfurter Filiale an der Bahnhofstraße gilt der Blickkontakt zuerst den Kunden und dann erst dem Objektiv. Immer wieder werden zwischendurch Kundenfragen freundlich beantwortet. Sebastian Blank hat ein umfassendes Produktwissen. Das ist...

  • Erfurt
  • 28.12.10
  • 1.072× gelesen
Leute
Optiker Michael Meißner schätzt vor allem die Vielseitigkeit an seinem Beruf.

Wie ist das Leben als Augenoptiker, Herr Meißner?

Bei vielen Menschen lässt im Laufe des Lebens die Sehkraft nach. „Leider merken es viele erst, wenn das Stoppschild zu spät erkannt wird oder sich beim Zeitungslesen erste Probleme zeigen", weiß Michael Meißner, staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister, aus Erfahrung. Mehr als 60 Prozent der deutschen Erwachsenen haben eine Fehlsichtigkeit. Die Aufgabe des Augenoptikers ist es, die geeignete Sehhilfe zu finden. Mit einem rechnergestützten Sehtest ermittelt er die...

  • Erfurt
  • 27.12.10
  • 756× gelesen
Leute
Die Erfurter Architekten Sebastian Einicke (links) und Torsten Hanel.

Wie ist das Leben als Architekt, Herr Einicke?

Architekt Sebastian Einicke plant keine Häuser. Ja, überhaupt gar keine Gebäude. Nicht einmal Luftschlösser. Ihm und seinem Partner Torsten Hanel flattern stattdessen die ungebauten Häuser seiner Kollegen auf den Tisch. Und die beiden Erfurter Jungunternehmer von „visualcore" zaubern dann aus den Bauplänen eine dreidimensionale Realität, setzen sie mit Bildern, Panoramen und Animationen in Szene. Wer will, kann sich dank des Duos im zukünftigen Zimmer schon einmal im Kreis drehen - allerdings...

  • Erfurt
  • 27.12.10
  • 1.445× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.