Alles zum Thema Gartenzwerg

Beiträge zum Thema Gartenzwerg

Kultur
Die ursprünglichen Gartenzwerge waren alle Bergmänner und standen für das Symbol des Fleißes. Erst später kamen weitere ­Berufsgruppen dazu.
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Mein Museum: Im Reich der Zwerge mitten in Thüringen unterwegs

Gartenzwerge gibt es in einer großen Vielfalt. Doch kaum einer kennt deren Geschichte, die untrennbar mit Thüringen verbunden ist. Reinhard Griebel ist Urenkel vom Firmengründer Philipp Griebel aus Gräfenroda, der hier die ersten Gartenwerge produzierte. Sehr gern öffnet Reinhard Griebel die Türen zu seinem Zwergenreich - dem Gräfenrodaer Gartenzwergmuseum. Was gibt‘s Musehenswertes? Mit einer roten Mütze und einem grauen Bart kam der Gartenzwerg, der damals noch Gnom genannt wurde, 1874...

  • Arnstadt
  • 11.08.17
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Leute
^Reinhard Griebel verhalf dem kleinen Zwerg mit dem schelmischen Blick zu neuem Ansehen.Von großem Martin le coquin ist er der "Vater".
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Die Franzosen lieben den Schelm "Martin le coquin" aus Gräfenroda

Was hat ein Gartenzwerg aus Gräfenroda mit Frankreich zu tun? Darauf hat der Zwerg selbst eine passende Antwort. „Gestatten, ich bin Martin. Nicht der typisch Deutsche M-A-R-T-I-N. Nein, mein Vorname wird genauso ausgesprochen wie der berühmte französische Biathlet Martin Fourcade. Auf Skiern ist der vielleicht ein Ass. Auch ich als Zwerg durfte schon einmal welche tragen. Allerdings war ich damit nicht sonderlich erfolgreich. Meine große Karriere begann im Marinekostüm: weiße Zipfelmütze,...

  • Saalfeld
  • 02.07.15
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Ratgeber
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Nur eine Frage: Warum haben Gartenzwerge eine rote Mütze, Herr Griebel?

Mit einer roten Mütze und einem grauen Bart kam der Gartenzwerg, der damals noch Gnom genannt wurde, 1874 in Gräfenroda zur Welt. Er wurde aus Ton gefertigt und war eigentlich eine Nachbildung der Bergmänner aus Vorzeiten. Diese trugen eine Zipfelmütze aus Leder mit roter Farbe. Das war eine Vorstufe des heutigen Bergbauhelmes. Sie bedeckte nicht nur den Kopf, sondern schützte auch den Hals und die Schultern. Die Mützenspitze war teilweise geknickt, da durch das Eintreten in den Stollen die...

  • Ilmenau
  • 05.02.15
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Leute
Hallo. Ich bin der Elefant Benjamin... Fotos: Andreas Abendroth
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Die Entstehung des Elefanten Benjamin

Steine fürs Leben Die Entstehung des Elefanten Benjamin Von Andreas Abendroth RUDOLSTADT. Es müssen nicht immer Gartenzwerge sein. Buddha-Figuren, Steinpilze, Kobolde zieren Terrassen und Gärten in Thüringen. Für die einen ein Muss, für andere wiederum einfach nur Kitsch. „Hinter vielen Figuren steht richtige handwerkliche Arbeit. „, betont Robert Rippich. „Und die Figuren unterscheiden sich deutlich von fernöstlicher Massenware“, wird noch angefügt. Als Beweis darf ich bei der...

  • Saalfeld
  • 22.11.12
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Vereine
Von wegen Spießeridylle: Adriana fegt alte Vorurteile über Schrebergärtner weg. Foto: Axel Heyder
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Neulinge auf der Scholle - Junge Leute zieht es in Schrebergarten-Kolonien

Grinsende Gartenzwerge, schnurgerade Pflanzreihen, zwanghaftes Rasenmähen - das sind Schrebergarten-Klischees von gestern. Denn es tut sich was in den Kolonien. Jetzt drängen zunehmend junge Leute in Thüringer Kleingartenanlagen. Auch Familie Friese erlebt das erste Frühjahr im eigenen Schrebergarten und erzählt von der Lust und Last der Laubenpieper. „Unsere erste Anschaffung war ein stabiler Spaten. Robust genug, um das Stück Unland wieder urbar zu machen“, erzählt Markus Friese....

  • Nordhausen
  • 07.06.11
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